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Superstar erhält Zweijahresvertrag

Die Fußballwelt zittert: Paris-Deal fix - Messi wechselt zu französischem Top-Klub

Paris: Fußball, Champions League, Paris Saint-Germain - FC Barcelona, K.o.-Runde, Achtelfinale, Rückspiele: Barcelonas Lionel Messi reagiert nach einer verpassten Torchance, im Hintergrund die Farben der französischen Fahne.
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Jetzt ist es fix: Lionel Messi wechselt zu Paris Saint-Germain.
  • Markus Zwigl
    VonMarkus Zwigl
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Jetzt ist es tatsächlich Realität: Der sechsmalige Weltfußballer Lionel Messi und Paris Saint-Germain haben sich auf ein Engagement geeinigt.

Laut übereinstimmenden Medienberichten wechselt der argentinische Superstar an die Seine und unterschreibt einen Zweijahresvertrag. Messis Anwälte und sein Vater Jorge hatten sogar an einem Dreijahresvertrag gearbeitet.

Der 34 Jahre alte Argentinier wird nach seinem Abschied vom FC Barcelona bald in Paris erwartet, um dort den Medizincheck zu absolvieren. „Ganz Paris zittert“, schrieb der Sender RMC Sport in den vergangenen Tagen. Die Stars von PSG konnten es kaum erwarten und die Fans sehnten ihn herbei.

Neymar hofft auf Messi

„Ich hoffe“, sagte Neymar in einem Videotelefonat mit dem deutschen Nationalspieler Thilo Kehrer bei Sky Sport Deutschland zu einem Wechsel des Argentiniers an die Seine und an Neymars Seite - wie einst beim FC Barcelona, bevor der Brasilianer 2017 für die Rekordablöse von 222 Millionen Euro zu PSG ging. „Ich hoffe auch“, meinte Kehrer: „Für uns wäre es gut, wenn er kommt. Sehr gut.“

Messi musste den FC Barcelona nach 21 Jahren und 35 Titeln verlassen, weil die Regeln des Financial Fair Play in Spanien einen neuen Vertrag des mittlerweile 34 Jahre alten Argentiniers mit dem hoch verschuldeten Club nicht möglich gemacht hatten. PSG war eine Möglichkeit, hatte Messi bei einer Pressekonferenz zum Abschied von seinem Herzensverein am Sonntag bestätigt.

Er soll die Rückennummer 30 bekommen

Spaniens „Marca“ wollte in den letzten Tagen bereits erfahren haben, welche Nummer Messi angeboten wurde von PSG, nachdem er selbst die 10 - seine Nummer in der argentinischen Nationalmannschaft und beim FC Barcelona - von Neymar abgelehnt haben soll. Die 30 soll es laut dem Sportblatt zufolge werden. Die hat - so zumindest steht es auf der PSG-Homepage - noch Alexandre Letellier, einer der Ersatzkeeper hinter dem Neuankömmling und Europameister Gianluigi Donnarumma, der die Nummer 50 bekommen hat.

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