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Geldmaschine Manchester United

Ferguson
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Sir Alex Ferguson hat gut lachen: Er darf auf dem Transfermarkt zuschlagen, wie er will.

Manchester - Der Trainer des englischen Spitzenclubs Manchester United, Sir Alex Ferguson, darf so viel Geld für Spielertransfers ausgeben wie er will.

 Das bekräftigte ManUnited-Geschäftsführer David Gill am Freitag. “Das Geld ist da. Wir haben allein aus dem letzten Quartal bis Ende März 95 Millionen Pfund an Barmitteln“, erklärte Gill. Ferguson hatte sich trotz des 94-Millionen-Euro-Rekordtransfers des Portugiesen Cristiano Ronaldo zu Real Madrid vergangenen Sommer zuletzt mit teuren Spielereinkäufen zurückgehalten und den Markt als überdreht bezeichnet.

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Kritische Fans vermuten seit langem, dass die hohe Verschuldung, die die amerikanische Familie Glazer im Zuge der Übernahme 2005 dem Verein aufbürdeten, kostspielige Transfers verhindern. Lokalrivale Manchester City, der seit über eineinhalb Jahren der Herrscherfamilie des Golfscheichtums Abu Dhabi gehört, hatte dagegen vergangenen Sommer umgerechnet über 120 Millionen Euro für neue Spieler ausgegeben.

Manchester United, das im Titelrennen gegen Michael Ballacks FC Chelsea die vierte Meisterschaft in Folge knapp verpasste, verpflichtete bislang nur den 22 Jahre alten, mexikanischen Nationalstürmer Javier Hernandez. Die Ablösesumme lag laut Schätzungen britischer Medien bei sieben Millionen Pfund (8,3 Millionen Euro).

Gill sagte weiter, er gehe davon aus, dass Fan-Proteste gegen die Glazer-Familie sich wieder legen würden. Diese Saison hatte ein beträchtlicher Teil der Anhänger unter der Parole “Love United - Hate Glazer“ statt der Vereinsfarben Schwarz und Rot grün-gelbe Schals getragen - in Erinnerung an den 1878 gegründeten Club Newton Heath, aus dem 1902 Manchester United wurde.

dpa

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