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Platzverweis mit Folgen

„Respektloser“ Lewandowski: Spanien sperrt Barca-Star länger

  • Florian Schimak
    VonFlorian Schimak
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Robert Lewandowski fehlt dem FC Barcelona nach seiner gelb-roten Karte länger. Der spanische Fußball-Verband sperrte den Stürmer nachträglich.

München/Barcelona - Bittere Nachrichten für Robert Lewandowski und den FC Barcelona. Der spanische Fußballverband RFEF sorgt dafür, dass der Pole nach der WM 2022 nicht so schnell auf den Platz zurückkehren wird. Denn Lewy muss nach seiner gelb-roten Karte aus dem letzten Saisonspiel mit Barca noch länger zuschauen.

Name: Robert Lewandowski
Geburtstag: 21. August 1988 (34 Jahre)
Verein: FC Barcelona (seit 2022)
Position: Mittelstürmer
Marktwert: 45 Millionen (Quelle: transfermarkt.de)

Robert Lewandowski sieht Gelb-Rot bei Barcelona-Spiel

Insgesamt wird Lewandowski vom RFEF für drei Spiele gesperrt, obwohl er für den Platzverweis am 8. November beim LaLiga-Spiel der Katalanen bei CA Osasuna „lediglich“ Gelb-Rot gesehen hatte. Dafür schaut man eigentlich nur für die darauffolgende Partie zu.

Allerdings bestraft der spanische Verband das Verhalten von Lewandowski nach dessen Platzverweis im Nachgang. Was war geschehen? In der Partie gegen Osasuna sah der 34-Jährige in der elften Minute nach einem taktischen Foul zunächst den gelben Karton. In der 31. Minute gab‘s für Lewandowski dann die Ampelkarte, weil er bei einem Luftzweikampf mit dem Ellenbogen in Osasunas Kapitän David Garcia gesprungen war.

Robert Lewandowski wurde vom spanischen Fußballverband für drei Spiele gesperrt.

„Respektloser“ Lewandowski: Spanien sperrt Barcelona-Star noch länger

Im Anschluss marschierte Lewy lachend und ungläubig den Kopf schüttelnd vom Platz. Darüber hinaus führte er mehrfach den Finger an seine Nase. Vermeintlich eine Geste gegen den Schiedsrichter, der sich hochnäsig verhalten habe.

Der Referee ahndete dieses Verhalten als „respektlose Haltung gegenüber den Schiedsrichtern“, was für Lewy automatische eine Zwei-Spiele-Sperre nach sich zieht.

Die Rekord-Torjäger des FC Bayern München

Platz 9: Claudio Pizarro - 87 Tore zwischen 2001 und 2007, sowie zwischen 2012 und 2014. Der Peruaner hält einige Rekorde. Mit 490 Spielen ist er der am häufigsten eingesetzte, ausländische Spieler in der Fußball-Bundesliga. Mit 40 Jahren wurde er bei Werder Bremen zum ältesten Bundesliga-Torschützen aller Zeiten. Pizarro traf in der Bundesliga in 21 Kalenderjahren in Folge!
Platzt 9: Mehmet Scholl - 87 Tore zwischen 1990 und 2007. Neben Thomas Müller ist Scholl der einzige Mittelfeldspieler in der Liste. Der ehemalige TV-Experte prägte eine Ära beim FC Bayern, gewann die Champions League 2001, sowie achtmal die Meisterschaft und fünfmal den Pokal.
Aus 1 BL Saison 2002 03 VfL Wolfsburg Grün Weiß gegen Bayern München 0 2 am 26 04 2003 in der VW
Platz 7: Arjen Robben - 99 Tore zwischen 2009 und 2019. Der Rechtsaußen schoss den FC Bayern zum Champions-League-Titel 2013 und war maßgeblich am Aufbau der neuerlichen Bayern-Dominanz beteiligt. Der Groninger gewann mit dem FCB acht deutsche Meisterschaften!
Die Rekord-Torjäger des FC Bayern München

Robert Lewandowski verpasst drei Barcelona-Spiele

Im Anschluss an die Partie hatte Lewandowski die Finger-Aktion als Geste in Richtung Barca-Coach Xavi erklärt. Der spanische Verband sah das aber anders und so schaut Lewy nach der WM erst einmal drei Spiele zu.

Damit verpasst der Weltfußballer das Derby gegen Espanyol (31. Dezember) und den Hit bei Atletico Madrid (8. Januar). Zudem fehlt er im spanischen Pokal, dort steht der genaue Termin und der Gegner für den FC Barcelona aber noch nicht fest.

Robert Lewandowski: Historischer Platzverweis – letztmals Rot im BVB-Trikot

Lewandowski war letztmals 2013, damals noch im Trikot von Borussia Dortmund, vom Platz geflogen. Damals verpasste er zwei Partien des BVB. Im Dress des FC Bayern, für den er zwischen 2014 und 2022 auflief, musste Lewy lediglich wegen zwei Gelbsperren zuschauen. (smk)

Rubriklistenbild: © IMAGO / eu-images

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