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Motorsport

Formel 1 will wieder in Afrika fahren

Stefano Domenicali
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Stefano Domenicali ist der Chef der Formel 1.

Die Formel 1 strebt weiterhin eine Rückkehr nach Afrika an. „Das ist ein sehr klares Ziel: Afrika wird zurückkommen und hoffentlich sehr bald in unserem Kalender stehen“, sagte Stefano Domenicali, der Geschäftsführer der Rennserie, dem TV-Sender Sky.

Singapur - Zuletzt war im März 1993 auf dem Kurs im südafrikanischen Kyalami um WM-Punkte gefahren worden. Der spätere Rekordweltmeister Michael Schumacher hatte in diesem Grand Prix hinter Alain Prost und Ayrton Senna den dritten Platz belegt.

Der Italiener Domenicali hatte sich in diesem Jahr bereits mit den Verantwortlichen der Strecke getroffen und über eine eventuelle Rückkehr im kommenden Jahr gesprochen. Dazu kommt es jedoch nicht. Für 2023 fehlt Afrika im Rennkalender.

Unklar ist weiterhin, ob die Formel 1 wirklich wieder in Kyalami an den Start gehen wird oder es womöglich zu einer anderen Lösung kommt. „Das Einzige, was ich nach dem ersten Kontakt mit Kyalami sagen kann, ist, dass es auch andere Orte in Afrika gibt, die an der Formel 1 interessiert sind“, sagte Domenicali, ohne aber Standorte konkret zu benennen. Es gehe allgemein darum, „die richtigen finanziellen Mittel zu haben, aber auch darum, den Ort für das Wochenende vorzubereiten, das wir dort veranstalten wollen“, sagte er. dpa

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