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Großer Preis von Österreich

Mercedes mit Trainings-Bestzeit - Vettel muss sich in der Qualifikation noch steigern

Sebastian Vettel im Ferrari beim Training für den Großen Preis von Österreich.
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Sebastian Vettel im Ferrari beim Training für den Großen Preis von Österreich.

Vieles spricht vor der Qualifikation zum Formel-1-Rennen in Österreich für Mercedes - nicht nur die Siegesbilanz seit 2014. Lewis Hamilton und Valtteri Bottas waren die Trainingsschnellsten in Spielberg.

Spielberg - Im Kampf um die Pole Position beim Großen Preis von Österreich setzt Ferrari-Pilot Sebastian Vettel auf die Macht der Gewohnheit. „Normalerweise steigern wir uns immer von Freitag auf Samstag“, sagte der viermalige Formel-1-Weltmeister mit Blick auf die Qualifikation am Samstag (15.00 Uhr/RTL) in Spielberg.

Nach den Trainingseindrücken vom Freitag ist der 30-Jährige kein Favorit auf den besten Startplatz für das Rennen am Sonntag  (15.10 Uhr/RTL) auf der Berg-und-Tal-Fahrt in der Steiermark. Der WM-Führende fuhr zum Auftakt des Grand-Prix-Wochenendes mit dem Mercedes jeweils Bestzeit in den beiden Übungseinheiten vor seinem Teamkollegen Valtteri Bottas. Das umfangreiche Aerodynamik-Paket für die Silberpfeile funktionierte auf Anhieb.

Vettel stellt klar: „Es gibt noch Luft nach oben“

Vettel war am Freitag einmal Vierter und einmal Dritter. Er konnte sich im zweiten Training immerhin verbessern. „Unsere Leistung war okay“, sagte der Heppenheimer. Dennoch: „Es gibt noch Luft nach oben.“ Hamilton meinte schon vor dem Training, er erwarte „eine der engsten Qualifikationen in diesem Jahr“. Dies liegt auch daran, dass der Red-Bull-Ring eine der kleinsten Formel-1-Strecken ist.

Die Red Bulls mit Max Verstappen und Daniel Ricciardo taten sich auf ihrer Hausstrecke indes etwas schwer. Immerhin kündigte Noch-Motoren-Partner Renault für die Qualifikation einen zusätzlichen Schub von bis zu 15 PS an, den die Fahrer per Knopfdruck aktivieren können.

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In der WM-Wertung liegt Titelverteidiger Hamilton nach seinem Sieg im Frankreich-Rennen am vergangenen Sonntag in Le Castellet 14 Punkte vor Vettel. Auch die jüngste Österreich-Bilanz spricht für das silberne Team: Seit dem Formel-1-Comeback des Österreich-Rennens 2014 gewannen nur Mercedes-Fahrer: Hamilton siegte zweimal, Nico Rosberg einmal und Bottas im vergangenen Jahr ganz knapp vor Vettel.

dpa

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