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Goalgetter gesucht

Neuer Topstürmer für den BVB? Barcelona-Star könnte ablösefrei kommen

Barcelona-Stürmer Memphis Depay (im Bild mit Ex-BVB-Star Ousmane Dembélé könnte in das Anforderungsprofil von Borussia Dortmund passen
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Barcelona-Stürmer Memphis Depay (im Bild mit Ex-BVB-Star Ousmane Dembélé) könnte in das Anforderungsprofil von Borussia Dortmund passen.
  • Patrick Freiwah
    VonPatrick Freiwah
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Wer ersetzt den fest eingeplanten Torjäger Sébastien Haller im Angriff von Borussia Dortmund? Die Zeit läuft, es gibt einige Optionen. Ein Barcelona-Star könnte die Lösung sein.

Dortmund/Barcelona - Die Bundesliga eröffnet am Freitag (5. August) ihre Pforten, das Transferfenster ist jedoch noch bis zum ersten Tag des Folgemonats offen. So lange dürfen die Klubs noch Spieler verpflichten, um den Kader für das Erreichen der Saisonziele anzupassen - zum Beispiel, wenn die ersten Partien misslingen.

Bei Borussia Dortmund besteht die größte Baustelle im Bereich Offensive: Nach der Krebserkrankung von Goalgetter Sébastien Haller benötigt der BVB händeringend einen Ersatzmann, der bei den Schwarz-Gelben in die Rolle des Torjägers schlüpft. Dass hierfür weitere Verstärkung notwendig ist, darüber scheinen sich die Verantwortlichen im Klaren.

BVB sucht neuen Goalgetter - und könnte in Barcelona fündig werden

Mit Paco Alcacer lehnte die Borussia kürzlich angeblich einen Ex-Stürmer ab, wie Ruhr24.de ausführt. Doch könnte Dortmund bei der Suche nach einem Haller-Ersatz dennoch in Spanien fündig werden: Dabei hat der BVB einen Stürmerstar im Visier, der nun jedoch offenbar sogar für „lau“ wechseln könnte: Memphis Depay.

Alle Bundesliga-Torschützenkönige seit 2010

2010: Edin Džeko - 22 Tore für den VfL Wolfsburg. Der Bosnier dürfte einer der unterschätztesten Stürmer seiner Zeit sein. 2018 wurde er zum ersten Spieler, der in drei der europäischen Top-5-Ligen über 50 Treffer erzielte! Mit dem VfL Wolfsburg wurde er 2009 Deutscher Meister.
2011: Mario Gómez - 28 Tore für den FC Bayern. Der gebürtige Schwabe begann seine Profikarriere 2004 beim VfB Stuttgart und beendete sie sage und schreibe 16 Jahre später ebenfalls beim VfB. Der 78-malige Nationalspieler spielte zwischenzeitlich nicht nur beim FC Bayern, mit dem er unter anderem Champions-League-Sieger wurde und die Torjägerkanone gewann, sondern unter anderem auch beim AC Florenz.
2012: Klaas-Jan Huntelaar - 29 Tore für den FC Schalke 04. Huntelaar war seinerzeit ein gefürchteter Strafraumstürmer. Der „Hunter“ erreichte 2010 mit der niederländischen Nationalmannschaft das WM-Finale. Im März 2022 begann Huntelaar, zehn Monate nach seinem Rücktritt aus dem Profifußball, im Management von Ajax Amsterdam zu arbeiten.
2013: Stefan Kießling - 25 Tore für Bayer 04 Leverkusen. Auch Stefan Kießling ist nach wie vor bei seinem Ex-Verein tätig, er arbeitet in der Verwaltung von Bayer 04 Leverkusen. Kießling spielte von 2006 bis 2018 für die Werks-Elf, mit der deutschen Nationalmannschaft wurde er Dritter bei der Weltmeisterschaft 2010. Trotz Forderungen von vielen Seiten, spielte Kießling in der Nationalmannschaft nie eine große Rolle, absolvierte lediglich sechs A-Länderspiele.
Alle Bundesliga-Torschützenkönige seit 2010

Der Niederländer steht in Diensten des FC Barcelona und könnte laut des katalanischen Portals Sport (Spanien) den spanischen Topklub in Richtung Deutschland verlassen. So würde der BVB mit zwei verschiedenen Szenarien liebäugeln, um den niederländischen Angreifer in die Bundesliga zu locken: Einer Leihe sowie einem ablösefreien Transfer. Oder verpflichtet der achtmalige Bundesliga-Meister womöglich den Sohn einer Trainerlegende?

BVB könnte Memphis Depay verpflichten - Barcelona muss Geld sparen

Bevorzugt würde letztere Variante, ist sich der Transferexperte Fabrizio Romano sicher: Ihm zufolge würden die „Blaugrana“ mit dem Stürmerstar bereits die Auflösung des noch bis 2023 datierten Vertrages ausfechten, womit Depay ohne Ablöse zu Borussia Dortmund wechseln könnte. Außerdem habe Barcelona ursprünglich rund 20 Millionen Euro Ablöse fordern wollen, jedoch bislang keinen Abnehmer gefunden. Worum es dem finanziell abgestürzten Spitzenklub noch gehe: Mit einer Trennung von Memphis Depay den Gehaltsetat der Mannschaft nach unten schrauben.

Der Nationalspieler selbst wechselte erst im Sommer 2021 von Olympique Lyon nach Katalonien - ebenfalls ablösefrei, nachdem der Vertrag in Frankreich ausgelaufen war. Derweil nahm BVB-Trainer Terzic kürzlich Stellung zur personellen Situation und wie er das entstandene Sturmproblem aufgrund der Erkrankung von Haller bewertet:

Kürzlich kritisierte BVB-Boss Hans-Joachim Watzke die „50+1“-Ambitionen von Klubs wie dem FC Bayern: „So wird der Fußball für den Fan teurer“. Dazu erklärte er, warum er für eine Beibehaltung der aktuellen Regelung plädiert. (PF)

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