Punktprämien: Was die 18 Bundesligisten kassieren

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Wie sind eigentlich die Punkte-Prämien in der Bundesliga geregelt? Welches Team bekommt wieviel Geld? Die "Sport-Bild" hat die Prämienregelungen der 18 Bundesliga-Vereine veröffentlicht. Sehen Sie selbst, wer wann und wie abkassiert.
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FC St. Pauli: Die Kiez-Kicker bekommen individuelle Punkt-Einsatz-Prämien. Im Schnitt sollen die Prämien bei 3.000 Euro pro Punkt liegen.
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1. FC Kaiserslautern: Alle Prämien sind individuell in den Spielerverträgen geregelt. Bei Sonderprämien verhandelt der Mannschaftsrat.
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1. FC Nürnberg: Die indivduellen Punkt-Prämien beim Club sollen zwischen 2.000 und 6.000 Euro liegen. Um in den Genuss einer Prämie zu kommen, muss ein Spieler aber mindestens 20 Minuten gespielt haben.
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Hannover 96: Maximal 75 Prozent des Jahressalärs sind fix. Der Rest wird über eine individuelle Punkt-Einsatz-Prämie geregelt. Pro Zähler sind das zwischen 3.500 und 7.500 Euro.
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SC Freiburg: Alle eingesetzten Spieler kassieren bei Punktgewinn und bei Sieg. Sonderprämien sind individuell geregelt.
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1. FC Köln: Auch hier sind individuelle Prämien die Regel. Nur wer bei erfolgreichen Spielen auch eingesetzt wird, der darf auch kassieren.
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Borussia Mönchengladbach: Das Gehalt ist an die Anzahl der Einsätze und die Zahl der erreichten Punkte gekoppelt. Verhältnis: Das Grundgehalt macht 60 Prozent aus, die restlichen 40 Prozent sind variabel.
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1899 Hoffenheim: Für einen Sieg gibt es pro Mann etwa 3.000 Euro. Hinzu kommen individuelle Prämien.
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Eintracht Frankfurt: Vom Einkommen sind nur 50 Prozent fix, der Rest setzt sich aus Prämien zusammen. Die kompletten Prämien gibt es aber nur dann, wenn die Mannschaft in der Saison 45 Punkte erreicht.

Was die 18 Bundesligisten an Punktprämien kassieren.

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