Blutgerinsel im Hirn: Abfahrer in Spezialklinik

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Louis-Pierre Helie.

Bormio - Die Skirennfahrer Louis-Pierre Helie aus Kanada und der Amerikaner Marco Sullivan sind am Mittwoch nach ihren schweren Stürzen in eine Innsbrucker Spezialklinik geflogen worden.

 Beide trugen bei ihren Unfällen während des Abschlusstrainings zur Weltcup- Abfahrt in Bormio kleine Blutgerinsel im Gehirn davon. Helie und Sullivan befinden sich in stabilem Zustand und sind ansprechbar.

Der 24 Jahre alte Helie war am Dienstag mit einem Helikopter von der eisigen Stelvio-Pisto geflogen worden. Der einmalige Weltcupsieger Sullivan (30) konnte nach seinem Sturz aus eigener Kraft ins Ziel fahren, kam aber ebenfalls zunächst in das Krankenhaus in Sondalo.

dpa

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