Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Weltcup in Antholz

Biathlon: Weiter Sorge um Preuß - Kühn kehrt zurück, verändertes Team in Antholz

Biathlon: Franziska Preuß wird auch in Antholz nicht starten. Der Olympia-Countdown läuft.
+
Biathlon: Franziska Preuß wird auch in Antholz nicht starten. Der Olympia-Countdown läuft.

Beim Biathlon-Weltcup 2022 in Antholz wird Johannes Kühn nach überstandener Corona-Infektion wieder Teil der veränderten deutschen Mannschaft sein. Um den Zustand von Franziska Preuß besteht kurz vor Olympia 2022 weiter Ungewissheit.

Antholz - Johannes Kühn kehrt nur eine Woche nach seinem positiven Corona-Test in den Biathlon-Weltcup zurück. Wie der Deutsche Skiverband (DSV) am Montag mitteilte, gehört der 30-Jährige zum Aufgebot für die Olympia-Generalprobe ab Donnerstag im italienischen Antholz.

Der Bayer Kühn, der im Dezember den bislang einzigen Sieg der Skijäger in dieser Saison einfahren konnte, wurde in der Vorwoche in Ruhpolding positiv auf Corona getestet. Er musste sich danach sofort in Quarantäne begeben und verpasste die Heimrennen.

Biathlon: Franziska Preuß fällt weiter aus, Sorge um Olympia wächst

Nicht in Antholz dabei ist Franziska Preuß. Die Gesamtweltcup-Dritte der Vorsaison ist nach ihrer Corona-Infektion Ende Dezember und einer Fußverletzung noch nicht wieder voll bereit.

«Wir werden von Tag zu Tag entscheiden, wie die Belastungsmöglichkeiten für sie sind. Wir sind natürlich positiv gestimmt, dass alles noch rechtzeitig klappt», sagte Bernd Eisenbichler, der für Biathlon zuständige Sportliche Leiter beim DSV: „Die Ausgangslage ist logischerweise nicht optimal.“

Biathlon: Stark verändertes Team in Antholz

Generell setzen die Skijäger zwei Wochen vor den Winterspielen in Peking (4. bis 20. Februar) auf individuelle Lösungen. So werden Roman Rees, Denise Herrmann und Vanessa Voigt lediglich im Massenstart zum Einsatz kommen und sich ansonsten auf das Training konzentrieren. Erik Lesser und Philipp Nawrath lassen den Weltcup in Südtirol wegen der Trainingssteuerung aus.

Dafür bekommen auch Athleten aus der zweiten Reihe wie Hanna Kebinger, Sophia Schneider, Marion Wiesensarter und Justus Strelow die Chance, sich im Weltcup zu präsentieren.

Nach den Rennen in Italien wird die Mannschaft weiter in Antholz trainieren und sich mit den nominierten Sportlerinnen und Sportlern am 31. Januar auf den Weg in Richtung Peking machen.

dpa

Mehr zum Thema

Kommentare