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Berger: Schumacher-Diskussion mühsam

Hamburg  - Der frühere Formel-1-Pilot Gerhard Berger hat Rekordweltmeister Michael Schumacher vor dem mit Spannung erwarteten Europa-Auftakt der Motorsportserie in Schutz genommen.

“Ich find' die Diskussion um den Michael immer ein bisschen mühsam, weil sie so einen negativen Touch bekommt“, sagte der Österreicher am Montagabend in der Sendung “Sport und Talk aus dem Hangar-7“ in Salzburg.

“Ich finde, er hat einen hervorragenden Job gemacht außer das letzte Rennen“, meinte Berger: “Die ersten drei Rennen ist er unter den ersten sechs in der Weltmeisterschaft gefahren. Das ist eine Bombenleistung.“

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Dass Schumacher im Mercedes zu Red Bull mit Vizeweltmeister Sebastian Vettel beim Großen Preis von Spanien aufschließen kann, damit rechnet Red Bulls Motorsportbeauftragter Helmut Marko nicht unbedingt. “Realistisch gesehen war Mercedes fünf, sieben Zehntel im Qualifying hinter uns. Wir werden jetzt drei Zehntel schneller, das heißt sie müssten eine Sekunde aufholen und eine Sekunde ist sehr, sehr viel“, sagte er zu den Verbesserungen am Dienstwagen Vettels.

Vor dem fünften WM-Lauf liegt dessen Landsmann Schumacher auf dem zehnten Gesamtrang. Am Dienstag machte der 41-Jährige eine Stippvisite im Werk in Brackley. Der MGP W01 wird am Wochenende auf dem Circuit de Catalunya mit einigen Neuerungen an den Start gehen, von denen sich das Team viel verspricht. Jedoch warnte sowohl Schumacher als auch sein hinter Titelverteidiger Jenson Button (McLaren-Mercedes) zweitplatzierter Rennstallrivale Nico Rosberg schon vor zu hohen Erwartungen. “Wir sind noch nicht in der Position, um zu gewinnen“, hatte Rosberg gesagt.

dpa

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