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Lipoccos erster Härtetest der Saison

GALOPP Der einzige Lokalmatador kämpft um die Silberne Peitsche – Globetrotter am Start

München – Es ist das Rennen der Globetrotter und Veteranen, die Silberne Peitsche, das erste Gruppe-Rennen der Riemer Galopprennsaion am Maifeiertag.

Antreten wird der von Mario Hofer trainierte Smooth Operator, inzwischen sieben Jahre alt und während des Winters drei Mal im Turf-Mekka in Dubai am Start. Außerdem mit dabei: der achtjährige König Concorde aus dem Stall von Christian Sprengel. Maison Lafitte und Mailand zählen zu seinen letzten Starts. Oder Ferro Sensation, ebenfalls ein zäher Haudegen, der viel unterwegs war. Weitere Gemeinsamkeit: Bis auf ihn haben alle Rennen in München für sich entschieden.

Dazu zählt auch der einzige Lokalmatador in dem mit 55 000 Euro dotierten Rennen, der von John David Hillis vorbereitete Lipocco. Mit seinen neun Jahren ist er der Senior im Feld und für den Trainer der erste echte Härtetest der Saison.

Der Auftakt in Riem Mitte April ist für den Iren ohne große Höhepunkte verlaufen: „Alle meine Starter haben sich so gezeigt, wie ich gedacht habe.“ Viele Pferde müssen sich nach dem langen Winter erst wieder Kondition erarbeiten und „in Schwung kommen“. Sein prominentestes Pferd, der letztjährige Derby-Starter Baltic Rock, könnte trotz einer Nennung für den Gerling-Preis in Köln Ende Mai vielleicht erst in der zweiten Jahreshälfte auf die Bahn kommen, weil der Spitzengalopper unter keinen Umständen überstrapaziert werden soll.

Bei Lipocco ist das anders. Auch er hat in seiner langen Karriere viele internationale Bahnen gesehen und heuer bereits drei Rennen auf der Schneebahn von St. Moritz hinter sich und dabei einen Sieg geholt. Seine Form „ist gut“, bestätigt Hillis, sieht den Wallach aber dennoch in einer Außenseiterrolle in dem 1300-m-Rennen.

Interessant wird in erster Linie das Aufeinandertreffen mit jüngeren Gegnern wie Arnold Lane, einem vier Jahre alten Gast aus England, der im April in einem Gruppe III-Rennen auf der Insel Sechster wurde, oder der französischen Stute Elenya. Die Vierjährige zeigte in ihrer Heimat zuletzt durchweg starke Leistungen. Von besonderer Bedeutung sind am Mittwoch darüber hinaus die Dreijährigen-Rennen. Hier gibt Löwenstein sein Debüt. Trainerin Jutta Mayer hat viel mit dem Hengst vor: Er soll im Deutschen Derby Anfang Juli antreten.  cm

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