Heinevetter muss nicht zahlen

Berlin – Handball-Nationaltorhüter Silvio Heinevetter muss die gegen ihn verhängten 1000 Euro Strafe wegen Schiedsrichterbeleidigung nicht bezahlen. Das entschied nach seinem Einspruch das Bundessportgericht des Deutschen Handballbundes.

Heinevetter hatte im Oktober nach dem 24:24-Ausgleich der Rhein-Neckar Löwen gegen Berlin in letzter Sekunde, einem aus dem Kreis erzielten Tor, gesagt: „Da fühlt man sich verarscht.“ „Silvio ging es nie um die 1000 Euro, sondern um sein Recht. Laut Grundgesetz darf jeder seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei äußern und verbreiten“, so sein Anwalt Simon Bergmann. dpa

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