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Mit freiem Kopf nach Südkorea

Südtirol ist schön, doch Roxanne Dufter hat es nicht bereut, vor zwei Wochen eine Reise nach Erfurt dem Trainingslager in Klobenstein vorgezogen zu haben.

Der Weltcup in Thüringen, der letzte vor dem Abflug nach Südkorea, verlief mit zwei Top Ten-Platzierungen über 1500 und 3000 m wunschgemäß. „Das war wichtig für den Kopf“, findet die Inzellerin Dufter (25). Gleichwohl liegen ihre großen Hoffnungen auf keiner der beiden Strecken. In der Team-Verfolgung hingegen fühlt sie sich alles andere als chancenlos. Nach drei Weltcups belegen die Deutschen in der Gesamtwertung Rang zwei hinter den souveränen Japanerinnen, bei der EM holten sie neulich Bronze. Es müsste alles passen für einen Platz auf dem Podest, aber warum sollte nicht genau das geschehen? Bei der EM lagen die Deutschen ganze drei Hundertstelsekunden vor Polen. Roxanne Dufter findet: „Wenn ich nicht sagen würde, wir wollen eine Medaille, dann wäre das doch unlogisch.“  mb

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