Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


OBERLIGA SÜD

Feldspieler im Tor

Rosenheim – „Das sind zwei verschiedene Sportarten“, erklärte Rosenheims Stürmer Michael „Dino“ Baindl auf die Frage nach seinem Debüt als Torhüter.

Das war nicht in einem Gaudi-Spiel, sondern in der Oberliga-Partie zwischen Peiting und den Starbulls (8:2). Und da wurde scharf geschossen. „Die Peitinger haben keine Rücksicht genommen. Die wollten schon noch mehr Tore schießen“, erklärte Baindl.

Nachdem sich Rosenheims zweiter Torhüter Luca Endres nach einem Zusammenprall verletzt hatte (23. Minute) und die Nummer eins Lukas Steinhauer wegen Schwindelgefühlen nicht einsatzfähig war, meldete sich Baindl, „weil ich als kleiner Bub mal im Tor gestanden bin“.

Ex-Mitspieler Leopold Tausch twitterte: „Dienstag, 11 bis 12 Uhr, Torwarttraining bei Siegi Harrer – bissl den T-push perfektionieren.“ T-push ist eine lange und schnelle Seitwärtsbewegung der Torhüter. Baindls und „Torwartkollege“ Timo Herden (jetzt Düsseldorf) twitterte: „Gino-Dino Torwartgott. Respekt“. NHL-Profi Korbinian Holzer schrieb von der „schnellsten Hand im Oberland“.  hjz

Kommentare