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Die fantastischen Vier wecken Erinnerungen

GLADBACH Mönchengladbach – Nach dem Offensiv-Feuerwerk der „fantastischen Vier“ konnte Max Kruse sogar über das Eigentor von Havard Nordtveit lachen.

„Heute hat alles gepasst – sogar den fünften Treffer haben wir selbst gemacht“, sagte der Nationalspieler von Borussia Mönchengladbach nach dem 4:1 (1: 0) gegen seinen Ex-Klub Werder Bremen, der auch in der Höhe verdient war. Und ganz nebenbei Erinnerungen an die Erfolgssaison 2011/2012 weckte, die sensationell mit Platz vier geendet hatte.

Vier Offensivkräfte hatte Trainer Lucien Favre erneut aufgeboten, um das zuvor in drei Spielen nur einmal bezwungene Bremen-Bollwerk zu knacken. Und alle vier trafen: Erst Juan Arango (36.), dann die Neuzugänge Raffael (53.) und Kruse (74.) und schließlich Patrick Herrmann (85.) in seinem 100. Ligaspiel. „Wir Offensivspieler sind dazu da, Tore zu machen“, sagte Kruse, der nun mit einem „guten Gefühl“ zum DFB-Team reist: „Das war ein gelungenes Wochenende.“

Kruse und der starke Raffael fügen sich immer mehr in das schnelle Kurzpassspiel ein, das Favre so liebt und in der vergangenen Saison oft schmerzlich vermisst wurde. „Gladbach hat uns mit seiner Extra-Klasse ausgekontert“, sagte auch Werder-Trainer Robin Dutt, der trotz des harmlosen Auftritts seiner Mannschaft und der zweiten Niederlage in Serie nicht unzufrieden war. Ihn stützte Thomas Eichin „Wir haben lange Zeit gut mitgespielt“ sagte der Bremer Sportdirektor, der gestern aber prompt den argentinischen Linksverteidiger Santiago Garcia verpflichtete.  sid

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