Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Effenberg: Götzes Transfer logisch

München – Die Chancen stehen gut, dass sich Dortmund und FC Bayern zum Champions League-Finale am 25. Mai in London begegnen werden.

Sicher ist ihr Aufeinandertreffen am Samstag (18.30 Uhr) in der Bundesliga. Der 32. Spieltag bringt die Rivalen noch einmal zusammen. Doch wird’s ein Schlagerspiel? Oder bleiben die Stars unter Verschluss?

Stefan Effenberg, der „Sky“-Experte, erwartet, „dass beide Trainer nicht groß rotieren lassen“. Denn: „Die Brisanz ist da, ein cooles Spiel ist es ohnehin.“ Und selbst wenn es die Generalprobe fürs große Finale wäre: „Wozu pokern? Dazu kennen sich Dortmund und Bayern zu gut. Es wäre auch schwierig für Jupp Heynckes, wenn er Franck Ribery sagen müsste, dass er ihn draußen lasse vor 80 000 in Dortmund. Einer wie Franck will immer spielen.“ Eine „wilde Treterei“ mit dem Ziel, die Besten des jeweiligen Finalgegners auszuschalten, befürchtet Effenberg nicht.

Als Ex-Bayern-Spieler steht er den Münchnern näher – und als möglicher künftiger Schalke-Trainer (das Gerücht ist in der Welt) muss er schon mal auf Distanz zu Dortmund gehen. Er tut es bei der Bewertung des Götze-Transfers: „Den halte ich für logisch. Wenn man solch ein Angebot erhält, muss man es annehmen. Er will der beste Fußballer der Welt werden und hat erkannt, dass der Schritt zu Bayern gut für seine Entwicklung ist.“ Günter Klein

Kommentare