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Mit deutscher 2014-Mentalität

Da hat die deutsche Mannschaft ja einen sehr kreativen Weg gefunden, dem Revancheduell mit den 1:7-Brasilianern aus dem Weg zu gehen.

Fast schon feige war das, aber gut: Das zweifelhafte Vergnügen, von Neymar und Co. aus dem Turnier geworfen zu werden, kommt nun eben auf Mexiko zu.

Für mich jedenfalls gibt es keinen Anlass, von meiner vor dem Turnier gestellten Prognose abzuweichen, dass das Turnier für die Brasilianer bis zum Finale am 15. Juli dauern wird. Klar: Den ganz großen Glanz versprüht bisher keiner der Zuckerhutzauberer, aber das muss auch gar nicht sein. Von den 2014-Weltmeistern zu lernen heißt: Effektiv zu sein, als Team aufzutreten, Gegner wie Serbien solide mit 2:0 zu besiegen und weiter mit stabiler Defensive von Spiel zu Spiel zu denken. Psychologisch schwierig wäre nur ein Wiedersehen mit den Deutschen gewesen, doch das gibt es frühestens 2022. Daher dürfte der Weg zum sechsten Titel frei sein für Neymar und Co.

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