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Zuschuss aus Anna-Klammer-Kulturstiftung für Theater Herwegh

Wasserburg – Aus den Mitteln der Anna-Klammer-Kulturstiftung soll das Theater Herwegh für die Jahre 2020 und 2021 einen einmaligen Zuschuss von 5000 Euro erhalten, das beschloss der Haupt- und Finanzausschuss Wasserburg in seiner jüngsten Sitzung einstimmig.

Das Theater Herwegh hatte für die Entwicklung und Erprobung neuer Formate für Kinder und Jugendliche, die normalerweise aus den Überschüssen des Tourneegeschäftes finanziert werden können, um einen Zuschuss von 5000 Euro gebeten.

Bürgermeister Michael Kölbl (SPD) bekundete: „Ich bewundere die Unverzagtheit dieses Mannes in diesen schweren Zeiten“ und erntete dafür zustimmendes Kopfnicken bei den Anwesenden. Durch die Corona-Beschränkungen ist der Betrieb des Theaters weitgehend zum Erliegen gekommen. Sämtliche Torneegastspiele fielen aus, die finanzielle Basis des Theaters brach weg. Mit den staatlichen Corona-Hilfen konnten die laufenden Ausgaben nur teilweise gedeckt werden. Doch Herwegh habe sich nicht unterkriegen lassen und spezielle Online-Programme entwickelt, um wenigstens ein paar zusätzliche Einnahmen zu generieren (wir berichteten).

Für die Zeit nach dem Lockdown wurden für Schulen und Kindergärten bereits spezielle Kindertheater-Aufführungen geplant. Aufgrund der Hygieneauflagen und der daraus folgenden begrenzten Zuschauerzahl sei dadurch allerdings keine Verbesserung der Ertragssituation des Theaters zu erwarten, war im Ausschuss zu hören.

Viel Arbeit – wenig Lohn. Deshalb sei die finanzielle Unterstützung für den Kulturbetrieb, auch als Anerkennung seiner bisherigen Leistungen, in diesen Zeiten besonders wichtig, bekundeten die Stadträte.pm

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