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Zu viele Katzenin Maitenbeth

Maitenbeth – Von einer Anfrage der „Interessengemeinschaft Mensch und Tier“ für das Ostermünchener Tierheim waren dieMaitenbether Räte nicht gerade begeistert.

Der jährliche Beitrag sollte nach Wunsch des Tierheims so stark erhöht werden, dass es nahezu einer Verdoppelung gleichkommt. Der Grund dafür liegt jedoch in Maitenbeth selbst.

Bürgermeister Thomas Stark erklärte, dass grundsätzlich die Gemeinde für Fundtiere zuständig sei und es daher seit neun Jahren eine Vereinbarung mit dem Tierheim in Ostermünchen gebe. Die gelte für Hunde, Katzen und Nagetiere. Um die Ausgaben wieder hereinzubekommen, schlug das Heim einen Euro je Einwohner vor, was 2050 Euro im Jahr entspricht. Bisher sind es 55 Cent. Hinzu kommt eine Beteiligung an medizinischen Kosten von 50 Prozent und eine Fahrtkostenpauschale von zehn Euro je Einsatz. Der Grund für die Erhöhung ist eher dramatischer Natur, erklärte Bürgermeister Stark, denn es galt zuletzt 25 Katzen zu kastrieren. Sicherlich versuche das Tierheim das Geld dafür vom Besitzer wiederzubekommen, aber die Chancen stehen schlecht, „so ist das halt, wenn einem die Viecher über den Kopf wachsen“, meinte Stark, mehr wollte er dazu nicht sagen. Für Gemeinderat Georg Kirchmaier war der Betrag trotzdem zu hoch, „damit bin ich nicht einverstanden!“ Christian Stoiber empfahl, sich bei anderen Anbietern zu erkundigen. Bernd Achterling empfahl grundsätzlich, eine Steigerungsrate im Beitrag festzulegen, dann sei der Sprung nicht so hoch. Einstimmig beschloss der Rat, mit 80 Cent zu verhandeln.Karlheinz Günster

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