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Zehn Doppelhaushälften sollen in Bergham (Gemeinde Eiselfing) entstehen

Hier rollen bald die Bagger an:Auf dem ehemaligen Hambergeranwesen in Bergham entstehen zehn Doppelhaushälften. Burlefinger

Auf dem ehemaligen Hamberger-Anwesen in Eiselfing soll eine Doppelhausbebauung. Jetzt wurde der Erschließungsplan im Gemeinderat vorgestellt

Eiselfing – Auf dem ehemaligen Hamberger-Anwesen plant die Firma Robert Decker Immobilien GmbH eine Doppelhausbebauung. Dazu stellte das Ingenieurbüro Dippolt und Gerold in der jüngsten Gemeinderatssitzung den Erschließungsplan vor.

Straße heißt nach Dr. Helmut Pömsl

Unter der neu zu errichtenden Privatstraße mit öffentlicher Widmung, die den Namen Dr.-Helmut-Pömsl-Straße erhält, werden alle notwendigen Rohrleitungen verlegt und damit das Oberflächen- und Schmutzwasser aller zehn Doppelhaus-Hälften zusammengefasst. Die Straße wird keinen Gehweg erhalten und über der Wasserabführung sollen Längsparkplätze entstehen.

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Michael Maier (CSU) erinnerte dazu eindrücklich an das immer schon bestehende Oberflächenwasserproblem in diesem Teil des Gemeindebereiches und forderte einen stärker ausgebauten Regenrückhalt. Der bestehende Regenwasserkanal sollte mit fünf an Stelle von drei Drosselschächten nachgebessert werden.

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Was der vortragende Mitarbeiter des Ingenieurbüros in dieser Deutlichkeit aber nicht so sah. Er verwies darauf, dass die Fläche durch die frühere Bebauung als Hofstelle mehr versiegelt war, wie dies zukünftig mit der Doppelhausbebauung sein werde. Bezüglich des Beginns der baulichen Vorbereitungen informierte er über den derzeitigen Sachstand. „Wenn die in der Grube vorhandene Gülle im Auftrag der Immobilienfirma entsorgt ist, kann der Wasserversorgungs- und anschließend der Rohrleitungsbau in Angriff genommen werden.“ Geklärt sei die Anordnung der Hydranten. Seitens des Bauträgers werde außerdem Fernwärmeenergie vorgesehen.

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Die Gesamtkostenkalkulation liegt knapp über 400 000 Euro, hieß es. Der Gemeindeanteil dabei sei mit 22 000 Euro kalkuliert.

Bei der Abstimmung über den Entwurf stimmten elf Gemeinderäte für die Vorlage. Michael Maier (CSU) war dagegen.

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