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FESTAKT

Reichertsheim segnet neues Feuerwehrfahrzeug

Pfarrer Pawel Idkowiak segnet das neue Reichertsheimer Feuerwehrfahrzeug.
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Pfarrer Pawel Idkowiak segnet das neue Reichertsheimer Feuerwehrfahrzeug.

Festtag in Reichertsheim: Das neue Feuerwehrfahrzeug ist da.

Reichertsheim – Nach einem feierlichen Gottesdienst im Pfarrgarten hat Pfarrer Pawel Idkowiak das neue Fahrzeug der Reichertsheimer Feuerwehr geweiht.

In seiner Predigt nahm der Zelebrant Bezug auf das Thema des Evangeliums mit der Frage „Glauben Sie an Wunder“ und dankte den Feuerwehrleuten, „die den Mut hätten, dorthin zu gehen, wo wir Angst haben“.

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Kommandant Andreas Kirchthaler nahm in seiner launigen Ansprache Bezug auf die Worte der Predigt und teilte mit, er glaube schon an Wunder, denn mit dem neuen Feuerwehrfahrzeug stehe eins da. Der „Gerätewagen Logistik“, kurz „GW-L1“, ersetze das alte „LF 8“, das ausgemustert werden musste. Als Reminiszenz an dieses, über 49 Jahre im Dienst gestandene Fahrzeug erhielt das neue ebenfalls eine „WS“-Nummer.

Zwei Jahre Vorbereitung

Der Kommandant führte den zweijährigen Werdegang und die damit verbundenen Schritte, beginnend mit Planung und Ausschreibung bis zu den Auf- und Ausbauarbeiten mit umfangreichen Eigenleistungen, detailliert auf. Er würdigte das Engagement aller Helfer, insbesondere seiner Frau. Der Bautrupp habe viel Eigenleistung hineingesteckt. Sein Dank galt auch der Verwaltung im Rathaus, den beteiligten Firmen MAN, Belletz und Wölfl-Werbetechnik für ihre Unterstützung, dem „alten Gemeinderat“ für den einstimmig gefassten Beschluss, dem Kreisbrandrat mit Kreisbrandinspektion und der Vorstandschaft des Feuerwehrvereins.

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Kreisbrandinspektor Herbert Rutter, der Kreisbrandrat Harry Lechertshuber vertrat, führte aus, dass das neue Fahrzeug für alle Einsatzarten genutzt und entsprechend variabel bestückt werden kann. Der Dank von Bürgermeister Franz Stein galt insbesondere denjenigen, durch deren intensiven Einsatz die Beschaffung des neuen Fahrzeugs möglich war.

Die Kosten belaufen sich auf rund 85.000 Euro, wovon der Freistaat Bayern einen Festbetrag von 33.600 Euro und die Gemeinde von 22.000 Euro beitrugen. Der Rest wird vom Feuerwehrverein aus der mit zahlreichen Spenden verstärkten Vereinskasse aufgebracht.

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Nachdem das traditionelle Sommerfest pandemiebedingt nicht stattfinden konnte, gab es am Gerätehaus von der Feuerwehr Surhaxen und von den Kleeblattschützen Steckerlfische zum Mitnehmen. Dabei nutzte die Bevölkerung rege die Gelegenheit zur Besichtigung des neuen Fahrzeugs.

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