Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Windener wollen für Ausbau des Gehwegs keine Grundstücke abtreten

Wie die Gehwege in der Dorfstraße verlaufen sollen: Dazu wurden die Anlieger befragt.
+
Wie die Gehwege in der Dorfstraße verlaufen sollen: Dazu wurden die Anlieger befragt.
  • VonLudwig Meindl
    schließen

Haag – Die Sanierung der Windener Dorfstraße rückt einen Schritt näher.

Die Bürgerbefragung brachte erste Ergebnisse für den bislang ungelösten Ausbau der Gehwege.

Im April seien die Fragen an die Anlieger rausgegangen, wie der Gehsteig verlaufen soll, so der Zweite Bürgermeister Stefan Högen auer (CSU) in der jüngsten Sitzung des Bauausschusses.

Die Resultate habe die Verwaltung nun ausgewertet. Die Resonanz auf die Umfrage sei überraschend hoch ausgefallen: „Wir haben 60 Rückmeldungen bekommen, 56 davon aus Winden.“

Demnach wünschen sich die Anlieger eine Gehsteigbreite zwischen 1,50 und zwei Metern. Dafür plädierten 56 Anwohner. Die vorgeschlagene Durchführung eines einseitigen Weges wollte niemand. 52 sprachen sich dafür aus, dass die bestehenden Gehwege bleiben und ergänzt werden. Eindeutig fiel auch das Ergebnis der Nachfrage aus, ob Anlieger Teile ihrer Grundstücke für den Ausbau abtreten würden. Zwölf Grundeigentümer erklärten sich dazu bereit, 25 sagten Nein.

Högenauer folgerte: „Jetzt werden wir wohl das Gespräch mit den Grundstückseignern suchen.“ Danach werde man weitere Details planen. Wie lange die Sanierung dauert, dazu wagte er keine Prognose: „Jetzt ist entscheidend, dass wir mit den Grundstücksverhandlungen weiterkommen.“

Demnach erging der einstimmige Beschluss, in Verhandlungen einzusteigen und das Vergabeverfahren zur Planergewinnung einzuleiten.

Mehr zum Thema

Kommentare