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„Wildes Plakatieren“ sorgt in Eiselfing immer wieder für Ärger

Eiselfing – Einen durchaus regen Meinungsaustausch gab es in der jüngsten Sitzung des Eiselfinger Gemeinderates zum Thema Plakatierverordnung als Rechtsgrundlage, an deren Vorlage in der Gemeindeverwaltung „um Regeln zu schaffen“ momentan gearbeitet wird.

Bürgermeister Georg Reinthaler informierte über den derzeitigen Sachstand und auch darüber, dass gerade die ohne Nachfrage bei der Verwaltung im Gemeindegebiet „wild“ angebrachten Plakate bei den Ortsteilversammlungen von den Bürgern immer wieder als besonderes Ärgernis vorgebracht wurden. Standorte für Plakatierflächen werden geprüft und sollen dann als solche zur Verfügung gestellt werden. „Bis jetzt gibt es in der Gemeinde hierfür kein geltendes Recht. Aber die Gemeinde kann es schaffen“ meinte dazu Amtsleiter Oskar Pircher. Dann könne auch kontrolliert und gehandelt werden. Ob hierfür der Verwaltungsaufwand nicht zu hoch ist, war eine der Meinungen in der Sitzung.

Ebenso gab es den Vorschlag, die Bauhofmitarbeiter könnten die Plakate ja einfach nur so entfernen. In der jetzigen Rechtssituation stellt sich nach der Meinung von Oskar Pircher dabei allerdings die Frage, „ob die das überhaupt so einfach machen dürfen“.

Die Veranstaltungen der Ortsvereine brachte Rupert Reininger in die Diskussion mit ein. Belästigend seien ja in erster Linie die auswärtigen Veranstaltungen, die mit der Gemeinde und ihren Ortsteilen selbst nichts zu tun haben. Am Ende stellte Bürgermeister Georg Reinthaler fest, dass zum jetzigen Zeitpunkt noch über keine Beschlussvorlage abzustimmen ist. Diese werde im neuen Jahr 2019 vorliegen und dann in einer Sitzung auf die Tagesordnung kommen. bua

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