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AUS DEM GEMEINDERAT

Wertstoffinsel stinkt Anwohnern in Rott seit langem

  • VonRichard Helm
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In der Alpenstraße zur Lengdorfer Straße befindet sich in der Gemeinde Rott eine Wertstoffinsel mit Containern für Papier, Glas und Dosen. Doch den Anwohnern stinkt es im wahrsten Sinn des Wortes gewaltig, so war im Gemeinderat zu hören.

Rott– Die nicht ausgewaschenen Flaschen und Dosen verströmen bei warmer Witterung einen üblen Geruch. Auch wollten die Anwohner nicht mehr den Lärm in der Nacht hinnehmen. Die Entsorgungszeiten sind begrenzt, doch daran halten sich viele nicht. Die Anwohner berichteten von vielen Autos, die rund um die Uhr vor den Containern hielten und alles Mögliche einschmeißen würden. Zunehmend werde „wild“ entsorgt. Immer mehr Hausmüll wurde einfach hingestellt.

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Den Anwohnern reicht es. Sie stellten bereits im letzten Jahr den Antrag auf Verlegung der Container. In der Gemeinderatssitzung vom 25. Juni 2020 stimmte der Gemeinderat einstimmig einer Verlegung zu. Es wurde eine Alternative ausgesucht. Der Parkplatz links von der Einfahrt zur Kläranlage soll zukünftig die Wertstoffinsel beherbergen.

Chaotische Zustände

Damit sich die chaotischen Zustände von der Wertstoffinsel an der Alpenstraße sich nicht wiederholen, soll der neue Platz videoüberwacht werden. Dafür wird es nötig, eine Stromleitung von dem Büro der Kläranlage zur Einfahrt zu legen. Die Stromleitung wird 120 Meter lang werden müssen.

Geschäftsstellenleiter Maximilian Brockhoff regte an, gleichzeitig die Streuguthalle ebenfalls mit einer Stromleitung zu versorgen. Bis jetzt wird die Beleuchtung über ein oberirdisch verlegtes Starkstromkabel erreicht, bei dem die Lampen ein- und ausgesteckt werden müssen. Er rechnet mit rund 6000 Euro für die Elektroarbeiten und geschätzte 3500 Euro für die Installation von zwei Kameras mit einem Netzwerkrecorder. Gemeinderat Marinus Schaber (BfR) sagte, dass es durchaus Sinne mache, dazu Leerrohre zu verlegen. In Zukunft stehe bestimmt eine Sprechanlage oder ein elektronisch zu öffnendes Tor an. Es sollte eine Starkstromleitung verlegt werden, denn dies könnte auch für Ladegeräte genutzt werden.

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Der Gemeinderat stimmte einstimmig einem Stromanschluss für die Streuguthütte sowie einer Kamerainstallation an der geplanten Wertstoffinsel zu.

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