Weniger Ausgaben für die Kläranlage

Albaching – „Gegenüber den Vorjahren ist die Situation in etwa gleichbleibend“, stellte Albachings Bürgermeister Rudolf Schreyer (GWA) in der jüngsten Sitzung des Albachinger Gemeinderats fest, als es um die Betriebskostenabrechnung der gemeinsamen Kläranlage mit Rechtmehring ging.

Kämmerer Bernhard Koblechner präsentierte die Zahlen, die Albaching von der Nachbargemeinde erhalten hatte. Demnach belaufen sich die Gesamtausgaben für 2019 auf 166 310 Euro. Dies seien 18 101 Euro weniger als im Vorjahr, so Kob lechner. 2019 wurden insgesamt 124 463 Kubikmeter Abwasser eingeleitet, 57 781 Kubikmeter davon kamen aus Albaching. Entsprechend werden die Kosten auf die Gemeinden aufgeteilt, was für Albaching 77 208 Euro bedeutet. Allerdings kommen laut Vereinbarung noch zehn Prozent Verwaltungskosten hinzu, sodass sich die Gesamtkosten auf 84 929 Euro belaufen. Im Vergleich zum Vorjahr 2018 seien sie um 9179 Euro gesunken. Warum die Wartungsarbeiten an der Anlage fremd vergeben wurden, wollte Zweiter Bürgermeister Sebastian Friesinger (GWA) wissen. Dies will der Erste Bürgermeister noch klären. id

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