Weltgebetstagermutigt zu Veränderung

Teilnehmerinnen des Gebetstages in Oberndorf singen und beten für Mut und Hoffnung. RE

Haag/Oberndorf –. Der weltweite ökumenische Gebetstag wird in jedem Jahr von Frauen aus einem anderen Land vorbereitet.

In Oberndorf trafen sich Frauen und Männer, um von den Nöten und Sorgen, aber auch den Hoffnungen und Freuden der Frauen aus Simbabwe zu erfahren. Verbunden mit Informationen über die Situation der Menschen, insbesondere der Frauen, in diesem schönen, interessanten, aber auch armen und krisengebeutelten Land, wurde gebetet und gesungen.

Die Bibel erzählt von dem geheilten Gelähmten, dem Petrus im Namen von Jesus mit „Steh auf und geh!“ Mut zuspricht. Dieser Hoffnungssatz soll den unterdrückten und benachteiligten Frauen und Mädchen in Simbabwe ebenso Ermutigung sein wie jedem von uns. Nicht in Lethargie und Mutlosigkeit zu erstarren, sondern sich aufzumachen, sich solidarisch und respektvoll füreinander einzusetzen und so Veränderungen der Gesellschaft und in sich selbst in Gang zu bringen, ist das Thema dieses Tages. Im Anschluss an den Gottesdienst genoss man die mitgebrachten Speisen, die nach simbabwischen Rezepten zubereitet worden waren und so einen kleinen kulinarischen Einblick in das Land im Süden Afrikas boten.

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