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AUS DEM OBERBAYERISCHEN BEZIRKSTAG

Wegen Corona: Bezirk Oberbayern erlässt Wirt vom Bauernhausmuseum Amerang die Pacht

Wenn wegen Corona die Gastronomie im Bauernhausmuseum Amerang (Archivbild) zubleiben muss, erlässt der Bezirk Oberbayern dem Betreiber die Pacht. Für die anderen Monate gibt es einen Nachlass.
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Wenn wegen Corona die Gastronomie im Bauernhausmuseum Amerang (Archivbild) zubleiben muss, erlässt der Bezirk Oberbayern dem Betreiber die Pacht. Für die anderen Monate gibt es einen Nachlass.
  • Andrea Klemm
    VonAndrea Klemm
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Pachtnachlass oder gar keine Pacht: Wegen Corona haben Wirte derzeit arge Einbußen und Ausfälle hinzunehmen. Der Bezirk Oberbayern hat nun beschlossen, seinen Pächtern entgegen zu kommen. In der Region ist das etwa der Betreiber der Gastronomie im Bauernhausmuseum Amerang.

Amerang – Der Bezirk Oberbayern kommt seinen Pächtern entgegen: Läden oder Gastronomiebetriebe, die einen Pachtvertrag mit dem Bezirk haben und wegen der Corona-Beschränkungen Ausfälle und finanzielle Einbußen haben, müssen die Pacht nicht bezahlen.

Das Bauernhausmuseum Amerang gehört dem Bezirk Oberbayern.

Das hat der Bezirksausschuss des Oberbayerischen Bezirkstags in seiner jüngsten Sitzung beschlossen. Betroffen ist mitunter etwa das Lokal im Bauernhausmuseum Amerang. Bis Ende des Jahres 2021 wird die Pacht erlassen oder reduziert. Für die Monate, die wegen behördlicher Anordnung geschlossen waren, wird keine Zahlung fällig.

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In den übrigen Monaten wird die Pacht im gleichen Umfang gesenkt, in dem der Um-satz im Vergleich zum Jahr 2019 gesunken ist. Gab es beispielsweise einen Umsatzrückgang von 60 Prozent, wird auch die Pacht um 60 Prozent reduziert. Es werden also nur 40 Prozent fällig, erklärt die Sprecherin Kerstin Schwabe.

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„Die Betreiber sollen ihre Betriebe fortführen können“, so Schwabe. Dadurch sollen sie längerfristig in der Lage sein, mit ihren Angeboten die Attraktivität der Bezirkseinrichtungen zu fördern.

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