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VERSAMMLUNG

Wasserwacht Rott verlegt Vorstandswahl an den Griesstätter Weiher – unter den freien Himmel

Die neu gewählte Vorstandschaft der Wasserwacht-Ortsgruppe Rott vor der Wasserwachtshütte in Kettenham (von links): Jakob Ametsbichler (OG-Leiter), Johannes Ganslmaier (Jugendleiter), Annika Schütz (TL Rott), Tobias Unterstraßer (TL Hochstätt), Thomas Schaffer (TL Griesstätt), Florian Fiege (OG-L Stellvertreter) und Lina Hornung (Kasse).
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Die neu gewählte Vorstandschaft der Wasserwacht-Ortsgruppe Rott vor der Wasserwachtshütte in Kettenham (von links): Jakob Ametsbichler (OG-Leiter), Johannes Ganslmaier (Jugendleiter), Annika Schütz (TL Rott), Tobias Unterstraßer (TL Hochstätt), Thomas Schaffer (TL Griesstätt), Florian Fiege (OG-L Stellvertreter) und Lina Hornung (Kasse).
  • VonKarheinz Rieger
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Strahlender Sonnenschein begleitete die Neuwahlen der Wasserwacht-Ortsgruppe Rott, die diesmal coronabedingt im Freien mit Abstand und Maske am Kettenhamer Badeweiher abgehalten wurden. 45 Aktive aus Rott, Griesstätt und Hochstätt waren sich über die Zusammensetzung der Vorstandschaft schnell einig.

Griesstätt/Rott/Hochstätt– Jakob Ametsbichler wurde, ohne einen Gegenkandidaten zu haben, einstimmig in seinem Amt als Vorsitzender der Ortsgruppe bestätigt, es gab aber einige Neubesetzungen im Vorstand. In seinem Rückblick auf die vergangenen vier Jahre fasste Ametsbichler kurz die wichtigsten Daten zusammen.

Vor allem verwies er auf die Gründung der neuen Jugendgruppe im Jahr 2017 und bedauerte dabei, dass wegen Corona 2020 deren geplante Aktivitäten leider hatten ausfallen müssen ebenso auch die regelmäßig vorgesehenen Erste-Hilfe-Lehrgänge und die Defibrillator-Fortbildung für die anderen Aktiven.

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Zudem sei es im vergangenen Jahr bei 30 geplanten neuen Rettungsschwimmabzeichen in Silber neun Teilnehmern nicht mehr gelungen, alle Anforderungen zu erfüllen, da just wegen Corona der letzte Prüfungstag habe ausfallen müssen. Zwei Wasserretter-Lehrgänge im Jahr 2018 und erste Funklehrgänge mit circa 20 Teilnehmern im Jahr 2019 konnten dagegen erfolgreich abgeschlossen werden.

Sorge um die Jugendarbeit in Corona-Zeiten

2455 Eisatzstunden seien an den drei Stützpunkten zusammengekommen, berichtete der Ortsgruppenleiter, dazu 782 sonstige Einsatzstunden, 83 Hilfeleistungen und 3681 Stunden für Aus- und Fortbildung. Auch im vergangenen Jahr sei Wachdienst gemacht worden, insgesamt hätten sich aber die Einsatzstunden 2020 im Vergleich zu den anderen Jahren wegen Corona verringert.

Ametsbichler appellierte vor allem an die Aktiven, weiterhin dabei zu bleiben und betonte die Wichtigkeit der Jugendarbeit, da davon die Zukunft der Wasserwacht abhinge.

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Nach einstimmiger Entlastung der vorherigen Vorstandschaft leitete Alois Fink souverän die Neuwahlen. Hierbei gab es für die sieben anstehenden Posten jeweils nur einen Kandidaten, sodass per Akklamation abgestimmt werden konnte. Neuer Ortsgruppenleiter ist für weitere vier Jahre Jakob Ametsbichler.

Da sein bisheriger Stellvertreter Christoph Meier auch als technischer Leiter des Stützpunktes Griesstätt zurücktrat und sich nur mehr um die Mitgliederverwaltung vor Ort kümmern will, wurde Florian Fiege aus Rott zum stellvertretenden Ortsgruppenleiter gewählt.

Zwei neue technische Leiter

Als technischer Leiter in Griesstätt wird künftig Thomas Schaffer wirken, der bereits viele Erfahrungen aus anderen Wasserwachts-Ortsgruppen in seine Arbeit einbringen kann. Neue technische Leiterin in Rott ist nun Annika Schütz.

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Sie folgt der langjährig tätigen Brigitte Wühr nach. Für Hochstätt bleibt der bisherige verantwortliche technische Leiter Tobias Unterstraßer weiter im Amt. Der neue Jugendleiter Johannes Ganslmaier kommt auch aus Hochstätt. Er ersetzt im Amt Bernhard Rieder.

Die langjährige Verantwortliche für die Kasse Karoline Adler-Lazarus schied auch aus. Künftig wird sich Lina Hornung aus Rott um die Finanzen der gesamten Ortsgruppe kümmern.

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