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Warnung vor Kälteschock

Wasserwacht am Penzinger See ist bereit für die Badesaison

Die Wasserwacht ist wieder aktiv. Julia Stangl (links) und Paula Geißinger haben den Penzinger See inspiziert – aktuell nur im Neonprenanzug zu empfehlen.
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Die Wasserwacht ist wieder aktiv. Julia Stangl (links) und Paula Geißinger haben den Penzinger See inspiziert – aktuell nur im Neonprenanzug zu empfehlen.

Die Wasserburger Wasserwacht hat den Penzinger See für die kommende Badesaison fit gemacht. Was die Ehrenamtlichen dafür zu erledigen hatten und wovor sie dringend noch abraten.

Wasserburg – Die Wasserburger Wasserwacht hat am Penzinger See die Wachsaison eröffnet. Zu beaufsichtigende Badegäste waren am ersten Tag zwar nicht festzustellen, zu tun gab es dennoch einiges für die ehrenamtlichen Männer und Frauen.

Zunächst entfernten die Wasserwachtler die Spinnenweben von der Wachstation und führten eine Grundreinigung durch, um den Wachmannschaften sowie den hilfsbedürftigen Badegästen eine angemessene Unterkunft zu bieten. Anschließend bereiteten die Ehrenamtlichen die Notfallausrüstung für die Versorgung von Patienten vor.

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Die Wasserwachtler machten die Funkgeräte für die schnelle Kommunikation mit den Kollegen der integrierten Leitstelle für Feuerwehr und Rettungsdienst bereit. Nachdem die Einrichtung sowie die Kontrolle der Qualität und der Funktion abgeschlossen waren, eröffnete die Wachmannschaft selbst die Badesaison.

Sie inspizierte das schwimmende Holzplateau – und das bei einer Lufttemperatur von gerade mal zwölf Grad. Das Holzplateau wurde bereits zwei Wochen vorher an seinen angestammten Platz geschleppt und dort verankert. Es dient auch in der anstehenden Badesaison als Rastplatz und als Sonnenliege sowie als Spielgerät für Jung und Alt.

Plötzliches Eintauchen in kaltes Wasser führt zu Kälteschock

Die Wasserwacht rät der Bevölkerung aktuell noch davon ab, das Schwimmen im See ohne einen Neoprenanzug, nachzuahmen. In diesem Zusammenhang weisen die ehrenamtlichen Männer und Frauen auf die Gefahren hin, die von sehr kalten Gewässern für ungeübte, aber auch für erfahrene Schwimmer ausgehen.

Besonders ein plötzliches Eintauchen in das kalte Wasser führt schnell zum sogenannten Kälteschock, der Atmung und Kreislauf erheblich beeinflusst und im schlimmsten Fall zu Panikzuständen, Atemnot oder sogar zu einem Herzstillstand führt. Deshalb lautet der Appell der Wasserwacht an alle Gäste, mit dem Baden noch einige Wochen zu warten.

...re/CLH

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