Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Gedenken

Wasserburgs Bürgermeister fordert am Volkstrauertag: „Alle sollen sich für Frieden einsetzen“

Bei der Kranzniederlegung: Gemeindereferentin Angelika Witt, Bürgermeister Michael Kölbl (Mitte) und Kaplan Max Georg Böckl-Bichler.
+
Bei der Kranzniederlegung: Gemeindereferentin Angelika Witt, Bürgermeister Michael Kölbl (Mitte) und Kaplan Max Georg Böckl-Bichler.
  • Winfried Weithofer
    VonWinfried Weithofer
    schließen

Für den Frieden einzutreten, das ist eine Herausforderung der Politik und der Gesamtgesellschaft, sagt Wasserburgs Bürgermeister Michael Kölbl anlässlich des Volkstrauertages.

Wasserburg – Zum Gedenken an die Toten der Weltkriege und der Nazi-Gewaltherrschaft haben sich rund 20 Wasserburgerinnen und Wasserburger am Heiserer-Platz versammelt - darunter Bürgermeister Michael Kölbl, die Kirchenvertreter Kaplan Max Georg Böckl-Bichler und Gemeindereferentin Angelika Witt, Günther Eß, Vorsitzender der Reservistenkameradschaft Wasserburg sowie eine Abordnung der St. Nikolai-Schiffleut-Bruderschaft. Der geplante Kirchenzug war pandemiebedingt abgesagt worden.

+++ Weitere Artikel und Nachrichten aus der Region Wasserburg finden Sie hier. +++

„Alle diese Opfer mahnen zum Frieden und zur Achtung der Menschenwürde“, sagte Kölbl . Leider aber gerate der Volkstrauertag immer mehr in Vergessenheit. Dabei sei es eine Herausforderung der Politik und der Gesamtgesellschaft, stets für den Frieden einzutreten.

Mehr zum Thema

Kommentare