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Alarm im historischen Gebäude

Wasserburger Rathaus wurde evakuiert: Das sind die Gründe

Die Feuerwehr musste das Wasserburger Rathaus evakuieren.
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Die Feuerwehr musste das Wasserburger Rathaus evakuieren.
  • Heike Duczek
    VonHeike Duczek
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Feuerwehreinsatz in und am Wasserburger Rathaus: 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mussten das historische Gebäude verlassen.

Wasserburg – Das Wasserburger Rathaus musste evakuiert werden. Grund war ein Feueralarm. 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter standen – im wahrsten Sinne des Wortes – am frühen Vormittag für 15 Minuten auf der Straße.

Grund war ein sogenannter „Täuschungsalarm“, teilt Wasserburgs Kommandant Timo Paul auf Anfrage mit. Renovierungen im dritten Stockwerk hatten zu Effekten geführt, die den Brandmelder auslösten.

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Die Feuerwehr habe das Gebäude räumen müssen, bis der Grund für den Alarm ermittelt worden sei. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mussten das Rathaus verlassen. Das galt auch für das Personal und die Besucher der Touristinfo.

Evakuierung verlief reibungslos

Die Evakuierung verlief laut Rathaus-Geschäftsleiter Thomas Rothmaier ruhig und schnell, die regelmäßigen Feueralarmübungen hätten sich bewährt. Sehr schnell stand laut Paul außerdem fest, dass nichts passiert war – auch zur Erleichterung des Zweiten Bürgermeisters Werner Gartner, der in Vertretung für den in Urlaub befindlichen Rathauschef Michael Kölbl gerade das Haus verlassen hatte, als der Alarm anschlug..

Die Feuerwehr war nach Angaben des Kommandanten mit zwei Fahrzeugen und neun Einsatzkräften vor Ort am Marienplatz.

Am Dienstag, 14. Juni, war ein einsatzreicher Tag für die Feuerwehr Wasserburg: Sie musste auch zu einer Personenbergung aus einer Wohnung im Burgerfeld ausrücken.

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