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Stadt entscheidet

Wasserburger Kindergärten erhalten Unterstützung

Starke Eltern – starke Kinder:
+
Hilfe für die Kindergärten.
  • Sophia Huber
    VonSophia Huber
    schließen

Die Wasserburger Kindergärten dürfen sich in Pandemiezeiten auf Unterstützung der Stadt freuen, diese wurde einstimmig im Haupt- und Finanzausschuss beschlossen.

Wasserburg – Hintergrund sind die Betreuungsverbote während des Lockdowns in diesem Jahr, wodurch auch die Elternbeiträge für die Kindergärten wieder ausgefallen sind. Im vergangenen Jahr gab es deshalb staatliche Unterstützung. Für Krippenkinder belief sich diese auf 300 Euro, für Kindergartenkinder auf 50 Euro. In diesem Jahr soll es zwar ebenfalls wieder Unterstützung geben, allerdings rund 30 Prozent weniger. Nämlich 240 Euro pro Krippenkind und 35 Euro pro Kindergartenkind.

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Bürgermeister Michael Kölbl (SPD) schlug vor, die verbleibenden 30 Prozent aus kommunaler Kasse zu zahlen. Eine Anregung, die parteiübergreifend auf Zustimmung stieß. „Wir wollen unbedingt, dass alle Kindergärten überleben“, erklärte Heike Maas (CSU). Josef Baumann (Freie Wähler Reitmehring) bat die Stadt darum, auf die Einrichtungen zuzugehen und nicht auf deren Antrag zu warten. Auf Anfrage von Wolfgang Janeczka (SPD) stellte die Kämmerei die geschätzten Kosten vor, diese würden sich auf etwa 30.000 bis 40.000 Euro belaufen. Eine Abschätzung sei schwierig, „da sehr viele Parameter mit hinein spielen.“

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