Wasserburger Johanniter leisten 252 Stunden Dienst an der Corona-Teststation

Einen schweißtreibenden Einsatz leisteten bei den Wasserburger Johannitern unter anderem (von links) Amy Jacobs, Florian Guggimo und Elke Stöger.
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Einen schweißtreibenden Einsatz leisteten bei den Wasserburger Johannitern unter anderem (von links) Amy Jacobs, Florian Guggimo und Elke Stöger.

Mit der Übergabe der Corona-Teststelle an der A93 an einen privaten Betreiber endete für die Wasserburger Johanniter ein schweißtreibender Einsatz.

Wasserburg – Seit dem 30. Juli registrierten und testeten ehrenamtliche Einsatzkräfte aus dem Ortsverband Wasserburg Reiserückkehrer am Rastplatz Inntal-Ost – bei zum Teil hochsommerlichen Temperaturen und wenig Schatten. In Verbindung mit den Infektschutzanzügen war dies eine schweißtreibende Angelegenheit für die Helfer.

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„In Spitzenzeiten waren wir aus Wasserburg mit bis zu neun Sanitäterinnen und Sanitätern am anderen Ende des Landkreises Rosenheim aktiv“, resümiert der Johanniter-Katastrophenschutzleiter Nico Maier. Das vorläufige Testzentrum haben die Johanniter aus Wasserburg gemeinsam mit den Hilfsorganisationen im Landkreis Rosenheim betrieben. Rund 1000 bis 1800 Tests wurden dort täglich durchgeführt. „Insgesamt kommen wir Johanniter aus Wasserburg auf 252 ehrenamtlich geleistete Helferstunden“, so Maier.

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Seit Beginn der Corona-Pandemie ist die Johanniter-Unfall-Hilfe aus Wasserburg immer wieder im Einsatz, um das Infektionsgeschehen einzudämmen – im regulären Rettungsdienst und Krankentransport, mit ihren Schnell-Einsatz-Gruppen bei der Verlegung von erkrankten Menschen aus Wohneinrichtungen und auch bei Einsätzen des Bevölkerungsschutzes wie an der A 93. re

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