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FOLGE 20

Wasserburger Ferienrätsel: Im Inn stoßen Fische an ihre Grenzen

Hier können Fische am Innkraftwerk in Wasserburg flussaufwärts wandern.
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Hier können Fische am Innkraftwerk in Wasserburg flussaufwärts wandern.

Was tut ein Fisch, der nicht wandern kann? Ganz einfach, er benutzt eine menschgemachte Hilfe, wie im Inn bei Wasserburg. Darum dreht sich die heutige Folge des Ferienrätsels.

Wasserburg – Forellen oder andere heimische Fischarten nimmt der Normalbürger oft eher auf einer Speisenkarte wahr als in der Natur selbst. Wie sie so leben, darüber macht er sich meist weniger Gedanken, denn in ihrem angestammten Lebensraum sieht man die gut getarnten Wasserbewohner ja auch kaum. Deren Bedürfnissen nehmen sich allerdings seit jeher die zuständigen Fischereivereine an den unterschiedlichen Gewässern an. Darum dreht sich die heutige Rätselfolge.

Vom Drang zu wandern

Zu diesen Bedürfnissen gehört zum Beispiel der Drang der Fische, in Bach- und Flussläufen zu wandern. Dabei stoßen sie allerdings spätestens an den Stauwehren wie auch in Wasserburg, Feldkirchen oder Gars an künstliche Grenzen. Am Kraftwerk in Wasserburg sind es gut 8 Meter Höhenunterschied, die ohne Hilfe nicht überwunden werden können. Deshalb gibt es an den Staustufen wasserbauliche Einrichtungen, um Fischen im Rahmen der allgemeinen Fischwanderung die Überwindung dieser Hindernisse zu ermöglichen.

Hier finden Sie alle bisher erschienen Rätselfolgen:

Bei Niedrigwasser im Inn ist der Steinweg zur Kapuzinerinsel eine kleine Hürde für Fische – ein Rohr lässt sie durch. Hier kann man gut „Wassergetier“ beobachten.

Vor Ort, am Wasserkraftwerk, kümmert sich der Kreisfischereiverein Wasserburg am Inn e. V. auch um Arbeiten zur Wiederherstellung der Durchgängigkeit an dieser wasserbaulichen Einrichtung, deren Becken immer wieder von Geröll und Ästen befreit werden müssen.

Jetzt verbesserte Konstruktion

Die alte Vorrichtung wurde 2019 nun durch eine verbesserte Konstruktion ersetzt, die mithilfe von neuen Becken mit jeweils nur noch 12 Zentimetern Höhenunterschied und sogenannte Bürsten die Strömung so verringert, dass auch Kleinfischarten durchziehen können.

Weitere Berichte aus Wasserburg:

Die 8 Meter Höhenunterschied werden mithilfe von 60 einzelnen Becken überwunden und man hofft aufseiten des Vereins, dass mit dieser 1,5 Millionen Euro teuren Maßnahme so wie in Gars und Teufelsbruck auch, nun mindestens 19 verschiedene Fischarten diese Steighilfe nützen werden.

Aber wie nennt man diese bauliche Einrichtung, mit deren Hilfe Fische nicht mehr an einer unüberwindlichen Höhengrenze bei ihren Wanderungen scheitern müssen?

Es gibt verschiedene gängige Bezeichnungen dafür. Gesucht ist der Begriff mit 9 Buchstaben.

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Wenn Sie die Antwort kennen, notieren Sie den 2. Buchstaben in Kästchen Nummer 48, den 3. in Nummer 60 und den letzten in Nummer 10.

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