Wasserburger Ferienrätsel (Folge 20) findet Gefallen an Spitzbögen von Griesstätter Kirche

Der gemauerte Spitzbogen des Griesstätter Kirchenportals gibt Aufschluss über die gesuchte Epoche.
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Der gemauerte Spitzbogen des Griesstätter Kirchenportals gibt Aufschluss über die gesuchte Epoche.

Die heutige Folge des Wasserburger Ferienrätsels führt nach Griesstätt zur Pfarrkirche. Wer sich mit den Epochen der Architektur auskennt, hat gute Chance, die Rätselfrage zu beantworten.

Von Alfons Albersinger

Griesstätt – Das Ferienrätsel führt heute nach Griesstätt. Die abgebildete Türe führt in das Innere des höchsten Bauwerkes in Griesstätt, das mit seinem über fünfzig Meter hohen Turm schon von Weitem sichtbar ist.

Im Juni 2014 wurde das 500-jährige Jubiläum der Pfarrkirche St. Johannes Baptist mit einem Pontifikalgottesdienst mit Weihbischof Wolfgang Bischof gefeiert. Auf die Geschichte des Bauwerks wurde ausführlich in der eigens zu diesem Anlass herausgegebene Festschrift eingegangen.

Schmerzhafte Mutter Gottes ist wertvolle Figur

Beschrieben ist darin auch die Ausstattung des Innenraumes. Zu den wertvollsten Figuren zählen das Kreuz an der rechten Wand und die Schmerzhafte Mutter Gottes an der linken Wand, beide aus der Werkstatt von Ignaz Günther. Das Bauwerk ist nicht das einzige kirchliche in der Pfarrei Griesstätt, die zum Pfarrverband Rott am Inn gehört. Viele geistliche Angebote finden in der Klosterkirche in Altenhohenau neben regelmäßigen Gottesdiensten statt. Zum Gebet treffen sich Gläubige auch in den Filialkirchen Sankt Georg in Berg und Maria Schnee in Holzhausen, sowie in den Kapellen, die in verschiedenen Ortschaften der Pfarrei zu finden sind.

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In welcher Epoche der europäischen Architektur ist die Pfarrkirche entstanden? Wenn Sie das wissen, schreiben Sie den ersten Buchstaben der richtigen Antwort ins Kästchen Nummer 44.

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