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FOLGE 10

Wasserburger Ferienrätsel: Buben überschritten die Sittengrenzen am Klosterweiher Gars

Die Sittengrenzen überschritten einige Buben hier am Klosterweiher in Gars.
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Die Sittengrenzen überschritten einige Buben hier am Klosterweiher in Gars.
  • Sophia Huber
    VonSophia Huber
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Die Grenzen der Sitte überschritten junge Burschen im Kloster Gars. Wie im Buch „Leben mit dem Kloster in Gars“, herausgegeben von Pater Josef Steinle, zu lesen ist, betrieb die „Bad-Luise“ in den 1950er Jahren mit ihrer Schwester Anni eine Badeanstalt am jetzigen Klosterweiher. Was haben die Jungs sich geleistet?

Gars – Beim Baden waren in den 1950er die Mädchen und Buben durch einen Verschlag streng getrennt. Für die Damen gab es eine Kabine mit Trennwand, eine Treppe zum Wasser und eine etwa sechs Quadratmeter große Badefläche, wo sie sich erfrischen konnten, ohne gesehen zu werden. Darüber schrieb Pater Josef Steinle 2016 in seinem Büchlein „Leben mit dem Kloster in Gars“.

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Überwacht wurde die Badeanstalt von Pater Gebhard Heni, der für die Sittenwahrung sorgen wollte. Dies hielt die Buben aber nicht davon ab, den Pater auf den Arm zu nehmen. Oft, so erzählen Zeitzeugenberichte, zogen sie die Badeanzüge ihrer Schwestern an und „führten sich wie die Wilden auf“.

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Wenn Pater Heni kam, um Sitte und Anstand wieder herzustellen, sei er von den Buben ausgelacht worden. Im Bairischen würden diese Buben wohl nicht als Grenzgänger, sondern als was bezeichnet werden? Nach diesem Begriff suchen wir in der heutigen Rätselfolge. Wissen Sie‘s? Dann notieren Sie den ersten Buchstaben in Kästchen Nummer 54 und den sechsten Buchstaben in Nummer 58. Einsendeschluss ist am 6. September. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Alle bisher erschienen Folgen auf einen Blick – klicken Sie hier.

Wasserburger Ferienrätsel 2021

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