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Folge 15

Wasserburger Ferienrätsel: Das Heilwasser bei Isen

Im Müllner-Bründl bei Isen sprudelt angeblich das Heilwasser.
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Im Müllner-Bründl bei Isen sprudelt angeblich das Heilwasser.
  • Sophia Huber
    VonSophia Huber
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Um eine wundersame Rettung in einem Sumpf geht es in unserer heutigen Folge des Ferienrätsels. Machen Sie mit!

Isen – Dass die Isen ein ganz besonderer Fluss ist, davon zeugt nicht nur die Sage rund um die Seejungfrau, die dort hausen soll. Ganz in der Nähe des Flusses soll es angeblich sogar eine Quelle mit heilenden Kräften geben. Das Müllner-Bründl versteckt sich dort zwischen Isen und Buch am Buchrain im Wald.

Die Sage, die am Bründl zu lesen ist, erzählt von einem Reiter, der im Jahre 1800 hier unterwegs gewesen sein soll. Er war Teil der bayerisch-österreichischen Truppen. Nach der Schlacht von Hohenlinden und ritt durch Wald und Sumpf in Richtung Dorfen. Verfolgt von den gegnerischen Truppen drang der arme Reiter immer tiefer in das Moorgebiet, bis sein Pferd kaum noch Halt in dem weichen Boden fand und fast darin versank.

Doch der Soldat wurde auf wundersame Weise gerettet und dort, so erzählt man sich, wo das wild um sich tretende Pferd auf festen Boden trat, sprudelte eine Quelle hervor.

Der Reiter schrieb die Geschichte seiner Rettung auf und hinterließ sie in einem hohlen Baumstamm. Nach dem Krieg entdeckten Bürger die Nachricht und bauten eine Kapelle, diese ziert die Aufschrift: „Wer gesund sein will in leib und Seel, der flieh zu diesem Brunnenquell.“

Ob das Wasser des „Müllner-Bründl“ tatsächlich heilend ist, bleibt offen. Fest steht aber, die Schlacht von Hohenlinden gab es wirklich. Gegen welche Nation kämpfte unser Soldat im Jahr 1800? Tragen Sie den fünften Buchstaben in Kästchen 53, den siebten Buchstaben in Kästchen 40, den neunten Buchstaben in die Kästchen sieben und 60 und den letzten Buchstaben in die Kästchen 23, 37 und 61 ein.

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