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KEINE BAUMPFLANZUNG AM HANG

Wasserburg will den Kindern ihren Schlittenberg bei der Innpromenade lassen

Eine der wenigen Freuden im Corona-Winter: Schlittenfahren am Wasserburger Schlittenberg.
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Eine der wenigen Freuden im Corona-Winter: Schlittenfahren am Wasserburger Schlittenberg.
  • Andrea Klemm
    vonAndrea Klemm
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Was hätten die Wasserburger Kinder ohne ihren Schlittenberg im schneereichen Corona-Winter nur gemacht? Der Umweltausschuss hat nun entschieden: Der Schlittenberg zwischen Innwerkstraße und Innpromenade bleibt. Der Hang wird nicht, wie einst geplant, mit Bäumen bepflanzt.

Wasserburg – „Der Spieltrieb der Kinder geht vor“, sagte Bürgermeister Michael Kölbl (SPD) in der Sitzung des Umweltausschusses, als es um den Schlittenberg zwischen Innpromenade und Innwerkstraße ging.

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Er bezog sich auf eine Planänderung, was aus der ökologischen Aufwertung dieser Fläche werden soll: Der Schlittenberg soll bleiben. Zur Vorgeschichte: Im November 2019 fasste der Umweltausschuss den Beschluss, dass die Stadtgärtnerei eine Streuobstwiese planen soll, eine entsprechende Freiflächenplanung wurde gebilligt.

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Man war sich einig, das Vorhaben weiter zu entwickeln. Die Ursprungsplanung sah eine Streuobstwiese mit liegenden Baumstämmen vor, die sich im südwestlichen Bereich des Areals befinden sollten. An dem im östlichen Teil gelegenen Weg war eine niedrige Hecke angedacht. „In der vergangenen Winterperiode konnten die Kinder endlich mal wieder Schlittenfahren“, so der Bürgermeister.

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Dies habe man zum Anlass genommen, zu schauen, ob sich die Planung mit dem Schlittenspaß verträgt. „Wie kamen zum Ergebnis, dass der zentrale Bereiches des Hanges freigehalten werden soll, um das Schlittenfahren nach wie vor zu ermöglichen“, so Kölbl.

Daher wird die Ursprungsplanung mit dem einstimmigen Ja des Umweltausschusses geändert. Die Baumpflanzungen werden auf den westlichen Teil des Grundstücks beschränkt. Und auf die Hecke im Auslaufbereich des Schlittenberges wird ganz verzichtet.

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