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Medienbericht: Ukrainischer Botschafter Melnyk soll aus Deutschland abgezogen werden

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Medienbericht: Ukrainischer Botschafter Melnyk soll aus Deutschland abgezogen werden

Andrij Melnyk, der häufig kritisierte ukrainische Botschafter in Deutschland, soll Medienberichten …
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Grandiose Show in Erinnerung

In der Wasserburger Herrengasse geht es hoch hinaus: Was für das Altstadtspringen geplant ist

Hoch hinaus so wie 2018 soll es beim Altstadtspringen in Wasserburg gehen.
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Hoch hinaus so wie 2018 soll es beim Altstadtspringen in Wasserburg gehen.
  • Winfried Weithofer
    VonWinfried Weithofer
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Ein großes Sportfest geht am Samstag, 14. Mai, wieder über die Bühne: Das Wasserburger Altstadtspringen, das vor vier Jahren seine Premiere feierte und in der Stadt als grandiose Show in Erinnerung blieb. Organisator Willy Atzenberger erklärt, was die Athleten heuer planen.

Wasserburg – 2019, bei einer Neuauflage nach der erfolgreichen Premiere im Jahr 2018, trübte Regen die Stimmung, 2020 und 2021 ließ Corona das Spektakel nicht zu. Jetzt hat Organisator Willy Atzenberger, 41, endlich wieder grünes Licht für das Event – seine Vorfreude steht ihm ins Gesicht geschrieben. Überall in der Stadt hängen schon seit Tagen die Plakate, die auf den 14. Mai hinweisen.

Ziel: An Erfolg von 2018 anknüpfen

„Wir versuchen, an den Erfolg von 2018 anzuknüpfen“, sagt Atzenberger beim Besuch in der Redaktion. Der Landestrainer für Rasenkraftsport, beim TSV 1880 Wasserburg Abteilungsleiter dieser Sportart, ist optimistisch: „Man merkt, dass ein Interesse besteht.“

Dass die Altstadtkulisse als Schauplatz dient, sieht er als großes Plus: Wenn das Springen im Badria-Stadion stattfinden würde, müssten die Zuschauer den Termin im Kopf haben und extra hinfahren, gibt er zu bedenken. „Das ist für so manche ein Hindernis.“ In der Herrengasse dagegen könnten die Leute zwanglos zusammenkommen und gehen, wann sie wollen: „Das Konzept geht auf. Viele bleiben nach dem Einkaufen einfach stehen und schauen fasziniert zu.“

60 Sportler aus ganz Deutschland dabei

Mit der Organisation hat er schon im vergangenen Jahr angefangen – ein Vabanque-Spiel, das letztlich gut ausging. Den Anlauf erstellt wieder die erfahrene Bachmehringer Holzbaufirma Huber & Sohn, die Sprungvorrichtung mitsamt Matte wird aus dem Badria-Stadion herangeschafft. Hier leistet das Eiselfinger Bauunternehmen Pauker Unterstützung. Das Sprunggerät – die Stäbe – bringen die Sportlerinnen und Sportler selber mit. Ehrenamtliche Kampfrichter sorgen dafür, dass der Wettbewerb regelkonform abläuft.

Organisator Willy Atzenberger.

Atzenberger erwartet etwa 60 Teilnehmer aus bundesweit 16 Vereinen, vielleicht kommt sogar eine Mannschaft aus Italien dazu. Die Saarländer seien aufgrund einer eigenen Veranstaltung diesmal nicht dabei, trotzdem habe man wieder ein sehr gutes Springerfeld zusammenbekommen, so der Organisator.

Für den TSV Wasserburg etwa soll Michael Schwarz antreten, führend in der U16 in Deutschland: „Das ist unser Vorzeigeathlet.“ Auch Christian Wimmer (U 18) sei als Süddeutscher Meister sehr erfolgreich.

Los geht’s am Samstag, 14. Mai, um 10 Uhr, gegen 20 Uhr soll der Wettkampf beendet sein. Über den Tag werden die Zuschauer aus Getränkeständen und vom Grill versorgt, zudem ist Kaffee, Kuchen und Eis zu haben. „Für alle ist etwas geboten“, so Atzenberger.

Auch eine Tombola hat er organisiert und eine Hüpfburg. Am Abend spielt die Band „Incognito“ auf für ein Fest, das wieder werden soll wie 2018.

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