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„Guglhupfgeschwader“-Darsteller im Video-Interview

„Flötzinger“ und „Lotto-Otto“ begeistern im Wasserburger Utopia

Daniel Christensen und Johannes Berzl im Kino Utopia in der Wasserburger Altstadt
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Daniel Christensen und Johannes Berzl (rechts) waren am Montagabend (1. August) im Rahmen ihrer Kino-Tour zum neuen „Guglhupfgeschwader“ zu Gast im Kino Utopia in der Wasserburger Altstadt.
  • Marina Birkhof
    VonMarina Birkhof
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Hoher Besuch im Kellerkino Utopia: Daniel Christensen alias „Flötzinger“ sowie Johannes Berzl alias „Lotto-Otto“ stellten im Rahmen der Kino-Tour den neuen „Eberhofer“-Krimi vor. Im Videointerview erzählen sie, was ihnen an der Innstadt gefällt und plaudern eifrig aus dem Nähkästchen über „Guglhupfgeschwader“.

Wasserburg am Inn - Im Gegensatz zu den Hauptdarstellern des neuen Eberhofer-Krimis „Guglhupfgeschwader“, die in den deutschen Großstädten wie Berlin oder Hamburg zu Besuch sind, mischen sich Daniel Christensen und sein junger Schauspiel-Kollege Johannes Berzl in der Region unters Volk.

Im Video-Interview: „Flötzinger“ und „Lotto-Otto“ bei Vorpremiere in Wasserburg

„Auf unserer ‚Herzenstour‘ kümmern wir uns um die wahren eingefleischten Fans, die natürlich in Bayern sitzen“, weiß Christensen. Nach den Stationen Mühldorf und Waldkraiburg waren die beiden Charaktere aus dem neuen „Eberhofer“-Krimi zur Vorpremiere am Montagabend, 1. August, im Wasserburger Utopia zu Gast.

Besonders angetan haben es dem Oberpfälzer Berzl die „bunten Häuser“, die die „festungsähnliche“ Altstadt prägen, wie er im Video-Interview verschmitzt verrät, als die beiden mehr über die Dreharbeiten zu „Guglhupfgeschwader“ verrieten.

Fragerunde an die Fans: „Flötzinger“ und „Lotto-Otto“ stehen Rede und Antwort

Bestens gelaunt begrüßten die beiden Darsteller mit einem lässigen „Servus“ die kleine Fangemeinde im Kellerkino. Christensen eröffnete die Fragerunde im Saal von Kinoinhaber Rainer Gottwald mit der Masterfrage, wo denn der „Flötzinger“ geboren sei. Freilich in Wasserburg am Inn. „Zumindest verbrachte ich die ersten zwei oder drei Stunden meines Lebens hier, hat meine Mama mir erzählt“, witzelte der 43-Jährige, der in Burghausen aufgewachsen ist und mittlerweile in Berlin lebt.

Johannes Berzl indes kommt ursprünglich aus der Oberpfalz. Der bayerischen Sprache mächtig sind sie selbstverständlich beide. Allerdings, so müssen sie gestehen, sei der Film inzwischen mehr auf Bundesebene ausgelegt, was sich durchaus in den Dialogen widerspiegle.

„Wir färben nur noch bayerisch ein“, erklärte Christensen dazu. „Ich glaube, wir haben unbewusst aufgehört so zach bayerisch zu sprechen, damit uns ganz Deutschland auch ohne Untertitel versteht. Mei, und jetzt redn mia eben nimma so vui boarisch, wir tun eher so als wenn wir bayerisch sprechen würden.“

Ob der „Flötzinger“ im aktuellen Film noch seine „coole Tätowierung“ aus „Kaiserschmarrndrama“ hat, wollte ein weiblicher Kinogast wissen. „Das fragen die Frauen immer weil sie wollen, dass ich mich ausziehe“, erwiderte Christensen spitzbübisch.

Tatsächlich sei das Tattoo natürlich noch im Film vorhanden - der „Flötzinger“ trage ja häufig Unterhemden, die den Schriftzug „Born Rebels“ offenbaren. Das Tattoo aber stelle eine enorme Arbeit für die Maskenbildner dar, da es gezeichnet werde. „Das dauert ewig, bis das deppade Tattoo mal sitzt“, erklärte er lachend.

„Guglhupfgeschwader“: Kinostart am 4. August

Johannes Berzl jedoch bekommt im neuen „Eberhofer“-Krimi kein Tattoo verpasst, kann er versichern. Der 22-Jährige aber stellt das beschauliche Niderkaltenkirchen gehörig auf den Kopf. „Der Franz und der Rudi, die müssen schon sauber schwitzen wegen mir“, erzählte er mit einem breiten Grinsen.

28 Drehtage hat es gedauert, dann war „Guglhupfgeschwader“ im Kasten. Offizieller Kinostart ist am Donnerstag, 4. August. Und freilich gibt es im kommenden Jahr auch eine Fortsetzung der beliebten „Eberhofer“-Filmreihe: Gedreht wird demnächst für „Rehragout-Rendezvous“, verrät Daniel Christensen der Fangemeinde. Ob da der „Lotto-Otto“ auch wieder dabei ist? „Da müssen wir Rita Falk fragen“, lässt Berzl die Frage am Ende offen.

mb

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