In Wasserburg: Reparatur der „Rampe“ doch erst 2021

Die Renovierung der Wasserburger „Rampe“ wird neu ausgeschrieben. Kein Bewerber hat ein Angebot abgegeben, weil die Firmen so ausgelastet sind.
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Die Renovierung der Wasserburger „Rampe“ wird neu ausgeschrieben. Kein Bewerber hat ein Angebot abgegeben, weil die Firmen so ausgelastet sind.

Die Renovierung der „Rampe“ in Wasserburg muss warten. Die Baufirmen sind ausgelastet und haben keine Angebote abgegeben. Nun wird neu ausgeschrieben.

Von Winfried Weithofer

Wasserburg – Ende Juni hat der Stadtrat sein Einverständnis für die Renovierung der Rampe gegeben - ein Bauwerk, über dem die verkehrsreiche Münchner Straße nach Wasserburg führt. Anfang August sollten die Arbeiten beginnen und Ende September abgeschlossen sein. Die Kosten wurden mit 344 000 Euro veranschlagt. Nun muss die Sanierung auf nächsten Sommer verschoben werden. „Keiner der 13 Bewerber hat ein Angebot abgegeben“, sagte Alexander Huber vom Stadtbauamt Wasserburg. Als Begründung nannte er die erschöpften Kapazitäten bei den in Frage kommenden Firmen. Nun wird neu ausgeschrieben. Nach seinen Worten ist das „nicht tragisch“. Vielleicht werde die Renovierung sogar günstiger, wenn sie später erfolgt. Die Sicherheit sei auf jeden Fall gewährleistet.

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