Nachruf

Wasserburg –.

Franz Seraph Huber starb kurz vor seinem 83. Geburtstag.

Er kam als zweites von sechs Kindern des Ehepaars Franz und Anna Huber in Wasserburg zur Welt. Nachdem er seine Volksschulzeit abgeschlossen hatte, machte er eine Lehre zum Schriftsetzer. In seinem Beruf war er in Wasserburger Betrieben, dann in Ebersberg und München tätig. Während seiner beruflichen Laufbahn wechselte er dabei vom Hand- auf den Maschinensetzer. Zuletzt arbeitete er als Lektor, blieb aber seinem Handwerk treu, indem er es nebenberuflich als Selbstständiger ausübte. Franz Seraph Hubers große Leidenschaft war das Rennradfahren.

Bis ins hohe Alter konnte er sich seine Selbstständigkeit und Mobilität bewahren. Zudem war er ein gläubiger Christ und treuer Kirchgänger. Nun starb er nach kurzer Krankheit und wurde im Familiengrab im Altstadtfriedhof der Erde übergeben.

Mit Rücksichtnahme auf die derzeitige Coronavirus- Ansteckungsgefahr zele brierte Stadtpfarrer Schinagl die Trauerfeier für den Verstorbenen im Beisein der engsten Angehörigen. mep

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