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Frühlingserwachen in Wasserburg

Wie sich die St. Wolfganger Gartler auf den Gartlertag vorbereiten

Arbeitseinsatz der St. Wolfganger Gartler-Jugend: Fleißig setzendie Mitglieder Kartoffel ein.
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Arbeitseinsatz der St. Wolfganger Gartler-Jugend: Fleißig setzendie Mitglieder Kartoffel ein.
  • VonHermann Weingartner
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Die Kartoffeln sind gesetzt: Die St. Wolfganger Gartler sind wieder fleißig am Ackern für den Gartlertag im Oktober. Das ist geplant.

St. Wolfgang – Erste Vorbereitungen für den großen Gartlertag des Gartenbauvereins St. Wolfgang: Der Nachwuchs war fleißig im Einsatz und hat Kartoffeln im Vereinsgarten an der Streuobstwiese gesetzt. Im Herbst wird dann die Ernte neben anderem Gemüse am Jugendstand beim Gartlertag verkauft.

Rudi Brand, Vereinsvorsitzende der Gartler, berichtet während des Arbeitseinsatzes im Gespräch mit der Wasserburger Zeitung, dass man nach der Corona-Pause heuer traditionell am Tag der Deutschen Einheit (3. Oktober) wieder den großen Gartlertag mit Apfelmarkt an und in der Goldachhalle plane.

Bei Jung und Alt beliebt

„Wenn das Oktoberfest in München stattfinden darf, dann wird man wohl auch den Gartlertag machen dürfen“, hofft er inständig. Schließlich sei die Veranstaltung bei Jung und Alt beliebt: So konnte der Verein dort schon weit über 2.000 Besucher begrüßen. Beim „Neustart“ werde der große Apfelmarkt weiter „Schwerpunkt“ sein, erklärte Brand. Aber es gebe auch erstmals „eine Art Leitlinie“, vielleicht zu einem bestimmten Gemüse.

St. Wolfganger Apfelkönigin ist seit 2019 Raphaela I. (Müller). Die Armstorferin konnte wegen Corona-Beschränkungen in der normal zweijährigen Amtszeit so gut wie keine Termine wahrnehmen. Daher wurde beschlossen, ihre Amtszeit zu verlängern. „Sie kann zum Gartlertag heuer auch andere Produktköniginnen einladen, die zum Leitthema passen“, kündigte Brand an. Froh ist man im Verein, dass der Gartlernachwuchs nach dem Wegfall der Einschränkungen nun endlich wieder aktiv sein kann. Beim ersten größeren Arbeitseinsatz wurde der Vereinsacker bestellt und Kartoffeln gesetzt. Nach der Arbeit gab’s eine Brotzeit und der Vorsitzende durfte sich über ein Geburtstagsständchen freuen.

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