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Reaktion auf kriegsbedingte Energiekrise

Stadtwerke drehen Temperaturen im Wasserburger Badria runter

Das Badria hat die Wassertemperatur gesenkt, um Energiekosten zu sparen.
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Das Badria hat die Wassertemperatur gesenkt, um Energiekosten zu sparen.

Die Stadtwerke Wasserburg reagieren auf die Energiekrise als Folge des Ukraine-Kriegs: Sie senken die Wassertemperatur.

Wasserburg – Die Stadtwerke Wasserburg als Betreiber des Badria und die Stadt Wasserburg reagieren auf die kriegsbedingte Energiekrise und möchten einen Beitrag zum Energiesparen leisten. Besonders als lokaler Energieversorger wolle man Verantwortung für Energieeffizienz und Umwelt übernehmen. Damit folgen die Stadtwerke dem Aufruf der Bundesregierung und der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen.

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Da in Bädern zur Erwärmung der Becken- und Lufttemperatur der meiste Heiz- und Energieverbrauch anfalle, werde hier der größtmögliche Einspareffekt erreicht, so die Stadtwerke in einer Pressemitteilung von Gründonnerstag, 14. April. Seit Montag seien die Wassertemperaturen in den Becken des Badria und Badria-Spa deshalb um jeweils um ein bis zwei Grad gesenkt worden. Bis zu 15 Prozent weniger Energie wird durch die Absenkung verbraucht, teilen die Stadtwerke weiter mit. Die Schwimmerinnen und Schwimmer würden diese Absenkungen kaum merken, da mit rund 28 Grad noch eine angenehme Sportler-Temperatur gegeben sei, sind Stadt und Badria überzeugt.

Hinweis für alle Wasserburger und Badria-Freunde: Nach der 2,5-wöchigen Schließungszeit im Anschluss an die Osterferien wird am Donnerstag, 12. Mai, das Freibad eröffnet.re