Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Saisoneröffnung

Warum sich die Griesstätter auf die neue Badesaison freuen können

Pünktlich zum Start der diesjährigen Badesaison am Kettenhamer Weiher wurde eine neuer Winderlinde gepflanzt. Darüber freuten sich (von links) Bürgermeister Robert Aßmus, Georg Ganslmaier von der Baumschule Ganslmeier und Jakob Ametsbichler, Ortsgruppenleiter der Wasserwacht.
+
Pünktlich zum Start der diesjährigen Badesaison am Kettenhamer Weiher wurde eine neuer Winderlinde gepflanzt. Darüber freuten sich (von links) Bürgermeister Robert Aßmus, Georg Ganslmaier von der Baumschule Ganslmeier und Jakob Ametsbichler, Ortsgruppenleiter der Wasserwacht.

Viele fleißige Hände haben in den vergangenen Wochen am Kettenhamer Weiher mitgeholfen, dass der Start in die neue Badesaison am Sonntag, 15. Mai, möglichst optimal erfolgen kann. Das hat sich am Badeweiher getan.

Griesstätt – Eine neue Terrasse an der Wasserwachtstation entstand, die Sträucher sind neu ausgeschnitten, der Platz ist optimal vorbereitet, aber auch ein neuer schattenspendender Baum am Weiher konnte gepflanzt werden. Für alle diese Pflegemaßnahmen sorgten wieder zahlreiche Aktive der örtlichen Wasserwacht.

Neuer Baum soll bald Schatten spenden

Bereits gut sechs Meter hoch ist die Winterlinde, die mit gärtnerischer und finanzieller Hilfe der Baumschule Ganslmaier sowie der Gemeinde rechtzeitig vor Beginn der Badesaison gepflanzt werden konnte. Die Aktion war bereits seit Herbst 2021 als Ersatz für einen bereits vor einigen Jahren vor Ort verdorrten Baum vorgesehen gewesen. Auch musste der Baum ja zu den vorhandenen Bodenverhältnissen passen und der Untergrund entsprechend vorbereitet werden. Der Wunsch war, ein bereits größeres Exemplar zu pflanzen , das schneller Schatten spenden, aber auch leichter sowohl unterirdische als auch oberirdische Angriffe überstehen könne.

Auch interessant: Gewerbegebiet Am Klosterfeld: Warum Griesstätt auf die Eingrünung pocht

Gemeinde finanziert neue Winterlinde

Die nötigen Mittel dazu – gut 1000 Euro – sind nun gesichert. Bei der Anfrage nach finanzieller Beteiligung, fand die Wasserwacht bei Bürgermeister Robert Aßmus ein offenes Ohr, die Gemeinde übernahm den größeren Teil der Kosten. Auch ein paar zusätzliche Bäume wären am Weiher schon noch drin, meinte Aßmus zudem während einer gemeinsamen Begutachtung der Standsicherheit der neuen, bereits 15 Jahre alten Linde kurz vor Beginn der Badesaison.

Auch interessant: Alexander Maier bleibt Vorsitzender der Feuerwehr Griesstätt

An der Wasserwachtstation mussten zudem die alten morschen Terrassenbretter ausgebaut und erneuert werden. Mit verrottungssichern Metallschienen soll künftig auch das Mäuseproblem gelöst werden. Bei dieser Aktion kamen auch jede Menge Müll und unzählige Zigarettenkippen zum Vorschein. Trotz des Hinweises „Betreten verboten!“, fanden sich die ersten eingeklemmten Kippen allerdings schon wieder in den Ritzen der neuen Wasserwacht-Terrasse bei spontaner Überprüfung.

Lesen Sie auch: Sanierungsarbeiten verzögern sich: Badria-Wiedereröffnung verschoben

Müll sorgt für Ärger

Der Ortsgruppenleiter der Wasserwacht, Jakob Ametsbichler, fordert deshalb eindringlich alle Badegäste und Spaziergänger auf, auch in den Zeiten, in der kein Wasserwachtdienst stattfindet, ihren Müll nicht einfach auf der Terrasse, rund um die Wasserwachtstation oder auf der Wiese liegen zu lassen. Es solle doch möglich sein, Abfall an den vorgesehenen Stellen zu entsorgen oder wieder mitzunehmen und Beschädigungen an den Rettungseinrichtungen unbedingt zu unterlassen. Nicht nur die Wasserwacht, sondern auch Bürgermeister Robert Aßmus in Vertretung der gesamten Gemeinde bittet in diesem Zusammenhang alle Besucher, den schönen Badeplatz pfleglich zu behandeln, die Liegewiese sauber zu hinterlassen, sowie die Sperrung des Sprungbrettes ernst zu nehmen.

Lesen Sie auch: Griesstätter Bürgermeister und SV-Vorsitzender überzeugt: „Es war Gefahr in Verzug“

Mehr zum Thema

Kommentare