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AUS DEM GEMEINDERAT EISELFING

Waldkindergarten Eiselfing erhält Toilette und Kamin

Der Gemeinderat Eiselfing genehmigte in seiner jüngsten Sitzung einstimmig das Errichten einer Schutzhütte im Waldkindergarten. Darin sind ein Kamin und ein kleiner Toilettenbereich vorgesehen.

Eiselfing – Einen eigenen Antrag, auf dem Gelände nahe der Straße zwischen dem Ort Eiselfing und Gammersham die notwendige Schutzhütte zu errichten, legte die Gemeindeverwaltung Eiselfing in der vergangenen Sitzung zur Beratung vor.

Errichtet werden soll für die Waldkindergarten-Gruppe (wir berichteten) eine Schutzhütte in Holzständerbauweise mit einem Pultdach. Damit die Hütte ihre Schutzfunktion erfüllen kann, sind ein Kamin und ein kleiner Toilettenbereich vorgesehen. Die Abwasserentsorgung erfolgt zuerst über eine Sammlung in einer abflusslosen Fäkaliengrube.

Spielbereich soll naturschutzgemäß gestaltet werden

Der Strom- und Wasseranschluss wird jeweils durch den Versorger hergestellt. „Die Zufahrt erfolgt über den bestehenden öffentlichen Feld- und Waldweg“, ergänzte der Gemeindeamtsleiter Oskar Pircher. Gemeinderätin Irmgard Inninger (UWE) wollte noch wissen, wie der Außenbereich als Spielbereich noch bearbeitet wird. „Momentan ist die Fläche, so wie sie jetzt ist, dazu noch nicht geeignet“.

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Die Antwort dazu gab der Bürgermeister der Gemeinde, Georg Reinthaler (Grüne): „Mit der Unteren Naturschutzbehörde hat schon ein Gespräch über eine naturschutzgerechte Bearbeitung und Bepflanzung stattgefunden. Zusätzlich laufen gerade noch die Gespräche im Zusammenhang mit der Waldbewirtschaftung und den betroffenen Jägern“.

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Eröffnungstermin im September „sportlich“

Einstimmig wurde der Antrag zum Bau der Schutzhütte genehmigt. Mit dem Eigentümer des künftigen Waldkindergartens an der Berger Straße konnte zwischenzeitlich ein Gestattungsvertrag erarbeitet und mit der Zustimmung des Gemeinderates abgeschlossen werden. Ebenso wie der Entwurf für die Vereinbarung über die freiwillige Betriebskostenförderung für die Kindertageseinrichtung mit dem künftigen privaten Träger die Zustimmung des Gemeinderates fand.

Auch wenn der Eröffnungstermin im September „sehr sportlich“ ist, wie der Bürgermeister auf die Nachfrage von Georg Lichtmannegger (UWE) sagte, ist die Gemeinde mit ihren Vorbereitungsarbeiten fest im Planungszeitraum. „Aber der Herbst wird der realistische Zeitpunkt sein“.

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