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MUSIKVEREIN HAT NEUEN VORSTAND

Vorsitzender Hans Spiel sagt, „unsere Obinger Blaskapelle ist eine Institution und soll es auch bleiben“

Der neue Vorstand des Musikvereins Obing freut sich auf kommende Ereignisse: Clara Winkler (Kassierin Förderverein), Sebastian Eicher (Vorstand Förderverein), Benedikt Englbrechtinger, Frank Schöftenhuber, Theresa Emmerer, Max Hundseder, Hans Spiel, Anton Schwarz, Monika Krutzlinger, Hans Heider, Sebastian Sutter, Annette Schmid, Martin Vodermayer, Ludwig Zacherl (von links).
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Der neue Vorstand des Musikvereins Obing freut sich auf kommende Ereignisse: Clara Winkler (Kassierin Förderverein), Sebastian Eicher (Vorstand Förderverein), Benedikt Englbrechtinger, Frank Schöftenhuber, Theresa Emmerer, Max Hundseder, Hans Spiel, Anton Schwarz, Monika Krutzlinger, Hans Heider, Sebastian Sutter, Annette Schmid, Martin Vodermayer, Ludwig Zacherl (von links).

Hans Spiel ist der neue Vorsitzende des Musikvereins Obing. Er wurde einstimmig gewählt und folgt damit auf Herbert Wimmer, der bei der Jahresversammlung sein Amt zur Verfügung stellte. Wimmer trat nach sieben Jahren als Vorsitzender zurück.

Obing – „Ganz gleich, ob bei konzertanter Musik oder bei begeisternden Bierzeltauftritten – die Obinger Blaskapelle ist eine Institution und so soll es auch bleiben“, so Spiel bei seiner Antrittsrede. „Ich glaube, dass wir gut zusammenarbeiten und zusammen helfen werden.“

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Als Zweiter Vorsitzender wurde Benedikt Englbrechtinger im Amt bestätigt. Kassier bleibt Martin Vodermayer. Konstanz ebenfalls auf dem Schriftführerposten: Annette Schmid bleibt im Amt, Stellvertreter bleibt Sebastian Sutter. Beisitzer bleiben Max Hundseder, Hans Heider und Monika Krutzlinger. Neu als Beisitzer ist Anton Schwarz, der auf Thomas Perreiter folgt.

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Bernhard Wolf stellte sein Amt als Jugendvertreter zur Verfügung. Diesen Posten bekleidet nun Theresa Emmerer. Als Jugenddirigent fungiert weiterhin Ludwig Zacherl, Frank Schöftenhuber bleibt Kapellmeister der großen Kapelle.

Bürgermeister spricht Mut zu

Schöftenhuber zog ein Fazit über die vergangenen beiden Jahre: „Die Corona-Situation mit den unklaren Zukunftsaussichten hat vielen Kapellen den Schwung genommen. Ich hoffe, dass die Jugend wieder den Weg in die Kapellen und ins Brauchtum zurückfindet.“ Es sei schwierig Nachwuchs zu begeistern und zu gewinnen, wenn man die Blasmusik nicht in der Öffentlichkeit präsentieren dürfe.

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Ähnlich sieht es auch Zacherl: „Hoffentlich geht in Zukunft wieder mehr mit Auftritten.“ Die Probenbeteiligung der Jugend mache ihm jedenfalls Mut.

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Mut machen wollte auch Obings Bürgermeister Josef Huber (Freie Wähler Obing): „Gebt nicht auf, bleibt dran und macht weiter“ Die Musik-Proben, die derzeit bei schönem Wetter draußen durchgeführt werden, höre man im Dorf. „Da gehen wir auch mit dem Gemeinderat nach draußen, um zuzuhören“, so Huber. Die Hoffnung ab 2022 wieder Blasmusik präsentieren zu dürfen bleibe bestehen.(red)

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