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Für den Präsenzunterricht in Corona-Zeiten

Vorschlag von Wasserburgs Grünen-Stadträtin Knopp: Schule im Pfarrsaal statt im Klassenzimmer

Corona und enge Klassenräume: Warum nicht in den Pfarrsaal oder geschlossene Gaststätten ausweichen, fragt die Grünen-Stadträtin Bettina Knopp im Wasserburger Gremium.
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Corona und enge Klassenräume: Warum nicht in den Pfarrsaal oder geschlossene Gaststätten ausweichen, fragt die Grünen-Stadträtin Bettina Knopp im Wasserburger Gremium.
  • Andrea Klemm
    VonAndrea Klemm
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Corona und enge Klassenräume: Warum nicht in den Pfarrsaal oder geschlossene Gaststätten ausweichen, fragt die Grünen-Stadträtin Bettina Knopp im Wasserburger Gremium. So könnte man versuchen, den Kindern Präsenzunterricht zu ermöglichen.

WasserburgLuftreiniger für Klassen- und Kitaräume sind die eine Sache. Große Ausweichräume, wie etwa Veranstaltungssäle oder Lokale, seien ebenso ein Thema, das man mit Blick auf den Präsenzunterricht ab Herbst mitdenken sollte, sagte Bettina Knopp (Grüne) in der jüngsten Stadtratssitzung.

„Da ist Platz, sodass die Kinder unter Einhaltung der Abstandsregeln ihren Präsenzunterricht bekommen und nicht mehr in den Wechselunterricht müssen“, so Knopp. Bürgermeister Michael Kölbl (SPD) schlug vor, die Abteilung Liegenschaften solle diesbezüglich zu den Schulleitungen in Kontakt treten.

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Kämmerer Konrad Doser fragte Knopp, ob sie die Schulen schon einmal gefragt habe, ob die das wollen. Man könne mit einer Schulklasse nicht einfach in irgendeinen Saal gehen, ohne sich mit Brandschutz oder der Beförderungsfrage auseinanderzusetzen. Steffi König (Grüne) sprang ihr bei und sagte, in der Gemeinde Rimsting gehe man diesen Weg bereits.

Christian Stadler (Grüne) ergänzte noch, dass beispielsweise der Pfarrsaal in Wasserburg den strengen Regeln der Versammlungsstättenverordnung unterliege und das höhere Auflagen bedeute, als man sie für Klassenzimmer anwende.

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Ein Beschluss wurde nicht gefasst.

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