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Dua-Nix-Musi spendet 500 Euro an Schellen-Sau

Volksmusiknacht in Titlmoos begeistert Gäste bis in den Morgen

Bei der Spendenübergabe der Dua-Nix-Musi mit (von links) Tobias Lerner, Franz Schwarzenböck, Norbert Schneider, Klaus Lerner, Michael Köhldorfner, Tobias Winkler und Fabian Eibl.
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Bei der Spendenübergabe der Dua-Nix-Musi mit (von links) Tobias Lerner, Franz Schwarzenböck, Norbert Schneider, Klaus Lerner, Michael Köhldorfner, Tobias Winkler und Fabian Eibl.
  • VonJosef Unterforsthuber
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Das 13. Dua-Nix-Benefizfest fand zum ersten Mal im alten Stall des Mitterhauser-Anwesens in Titlmoos statt. Der Erlös von 500 Euro wurde dem Verein „Schellen Sau“ übergeben. Diese und andere Musiker begeisterten die Gäste aber auch mit bayerischer Tanzmusik und Gesang.

Titlmoos – „Da muss man einfach dabei gewesen sein. De Trachten und de Musi. Boarischer geht’s net“, zeigten sich die Besucher des 13. Dua-Nix-Benefizfestes in Titlmoos richtiggehend begeistert. „Und noch dazu, weil heute Abend neben der Musik auch der Gedanke des Helfens im Vordergrund steht“, so ein Besucher aus Schnaitsee. Und genauso wollen es die Musiker aus Titlmoos auch haben.

Dua-Nix-Musi“ überreichte Scheck in Höhe von 500 Euro

Seit Jahren spenden die Musikanten für hilfsbedürftige Kinder in der Region. Bei dieser Volksmusiknacht ging der Erlös an den Verein „Schellen Sau“ zur Unterstützung der laufenden Projekte für Kinder jeden Alters in der Region. Der Schnaitseer Michael Köhldorfner stellte den Gästen die „Schellensau“ vor und betonte, wie wichtig solche Spenden für die ehrenamtliche Arbeit sind. Die „Dua-Nix-Musi“ überreichte einen Scheck in Höhe von 500 Euro an Köhldorfner.

13. Benefizfest findet im alten Stall des Mitterhauser-Anwesens statt

Das 13. Benefizfest fand erstmals im alten Stall des Mitterhauser-Anwesens in Titlmoos statt. Für die gelebte und gute Nachbarschaft dankte Tobias Lerner Hanni und Bernhard Thaler. Im prächtig geschmückten ehemaligen Stall eröffnete die „Dua-Nix-Danzlmusi“ das Benefiz- Volksmusikfestival. Danach zeigte das Sextett mit Tobias und Klaus Lerner, Fawe Eibl, Tobias Winkler, Franz Schwarzenböck und Norbert Schneider, dass es zu einem Markenzeichen der Volksmusik geworden ist. Noch dazu weil die „sechs „Buam“ gut singen können und ihre Zuhörer immer wieder mit den G’sangln begeistern. Dass die Musikanten auch altes Liedgut bewahren, bewiesen sie beim „Wittmann Franz“. Dieses alte Blasmusikstück mit „Wies’nhit“-Potenzial dürfte vielen Schnaitseern noch vom Ofenmacher Anton bekannt sein, der dieses Lied immer von seinem Balkon mitten im Dorf mit der Trompete spielte.

Doiwinkelmusi macht Abschluss

Nach der Original-Dua-Nix-Musi kamen die „Jungen Oarkarrer“ auf die Bühne. Auch diese Volksmusikgruppe aus dem Ampfinger Raum, die seit 1991 auf den Volksmusikbühnen auftritt, begeisterte ihre Freunde. Den Abschluss beim boarischen Volksmusikfest machte die „Doiwinkelmusi“. Sie stellten sich quasi selber vor: „Mia san a junge, schmissige Tanzlmusi, dahoam zwischen Traunstein, Erding und Weilheim. Der Name „Doiwinkl Musi“ setzt sich zamm aus dem „Doi“ weil a paar aus’m boarisch’n Inntal san und da „Winkel“ weil zwoa aus’m Pfaffenwinkel san.“ Die Musikanten holten noch einmal alles aus den Tanzbeinen der Gäste heraus und so endete ein wunderbares 13. Dua-Nix-Musik-Fest, so wie es sich gehört, mit bester boarischer Volksmusi.

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Aber das war noch nicht das Ende der Volksmusiknacht. Bis in den frühen Morgen waren immer wieder Volksmusikanten auf der Bühne in den unterschiedlichsten Besetzungen und spielten aus Spaß an der Freud zum Tanz und zur Unterhaltung auf.

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