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Leserforum

Vielleicht hätte bisschen Straßenkosmetik genügt

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Zur Berichterstattung über die neue Staatsstraßen-Trasse von Penzing nach Babensham:

Prälat Peter Neuhauser bezeichnete in seiner Rede anlässlich der Freigabe der neuen Trasse zwischen Penzing und Babensham die Straße als „Sinnbild der Freiheit“, mit der man achtsam umgehen sollte. Jegliche Schnelligkeit wäre zu überdenken und mehr Ruhe angebracht, mahnte er. Wie wahr in einer Zeit, in der wir uns, was die Zerstörung unseres Lebensraums betrifft, auf der Zielgeraden befinden. Was für eine Welt hinterlassen wir unseren Kindern und Enkelkindern? Wie wird es um deren Lebensqualität bestellt sein?

Motorrad- und Autofahrer hatten den Zustand besagter Strecke „verflucht“. Aber, mal ehrlich, was bedeuten schon ein paar Löcher im Asphalt, wo es doch ganz weit oben ein viel größeres Loch gibt? Vielleicht hätte auch „ein bisschen Straßenkosmetik“ genügt? Und: Muss eine Straße denn der Fahrweise angepasst werden oder wäre nicht der umgekehrte Weg der vernünftigere (und vor allem für unsere Umwelt der bessere)?

Rosi Hagenreiner

Amerang

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